ganzheitlich-gesund

Jasmin Melchior
Fachberaterin für holistische Gesundheit und Human-Energetik
Dipl. Quantenresonanz-Analyse-Beraterin

2020
  • Vitamin A, C und E
  • Nahrungsergänzungsmittel in der Kritik - gefährliche künstliche Vitamine
  • Bitterstoffe - nicht beliebt, aber unerlässlich für die Gesundheit
  • Corona-Virus
  • Diäten - meist ungesunde Täuschung mit schmerzhaften Folgen

2019
  • Sodbrennen - für viele normal
  • Flourid - Spurenelement oder Gift
  • Rheuma - weit verbreitete, schmerzhafte Erkrankung
  • Cannabis - die Arzneipflanze 2018
  • Apfelessig - seine Auswirkungen auf unsere Gesundheit
  • Corisol - das Stresshormon
  • heutiger Weizen  - seine negativen Auswirkungen
  • Pilze im Körper - oft nicht erkannt oder unzureichend behandelt
  • Zecken - die Krankheitsüberträger
  • Omega 3 - wichtige Fetsäure
  • Nüsse - natürliche Unterstützung in der Winterzeit

2018
  • Gewürze in der Adventszeit
  • Kerzen - wie ungesund sind sie?
  • Mobilfunk - stille Gefahr
  • Paradontitis - schmerzhafte Entzündung
  • Vitamin D
  • Die Kraft der Zuimmerpflanzen - stille Helfer
  • Jod - ein lebenswichtiges Spurenelement
  • Schlaf - das unterschätzte Lebenselixier
  • Cholesterin - eine Medizin unsres Körpers
  • Viramin K - das vergessene Vitamin









Vitamin A, C und E






Vitamin A

 

Laut Prof. Hans-Konrad Bieselski, Universität Hohenheim Stuttgart, nehmen wir zu wenig Vitamin A und Beta Carotin (Vorstufe von Vitamin A) über die Nahrung auf. Dadurch fehlen wichtige Schutzfunktionen, zum Beispiel für die Haut gegen zu intensive Sonnenbestrahlung (Hautkrebs). Auch stärkt Vitamin A das Immunsystem. Gerade in  der heutigen Zeit ein wichtiger Faktor.

 

Aus dem 2. Hohenheimer Ernährungsgespräch:

Für die regelmäßig wiederkehrenden Schreckensmeldungen zu Gefahren, die angeblich von Vitaminen ausgehen, seien nicht zuletzt die Forscher verantwortlich. Diese würden zunehmend versuchen, durch spektakuläre Theorien, die ohne Beweisführung auf reinen Beobachtungsstudien oder Reagenzglasversuchen beruhen, eine Publikation zu erreichen.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 0,8 - 1 mg Vitamin A (Rentol) täglich oder 2-4mg Beta Carotin

Inzwischen hätten Studien ergeben, dass die Umwandlungsfähigkeit von Beta Carotin zu Vitamin A immer weiter sinkt. Momentan geht man von einem täglichen Bedarf an Beta Carotin von 22mg aus.

 

Raucher sollten unbedingt vor Einnahme von Ergänzungsmitteln einen Test machen lassen. Eine zu hohe Dosis kann hier negative Folgen haben.

 

Vitamin C 

Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel Es fängt freie Radikale im Blut, im Gehirn, in den Körperzellen und direkt im Zellkern ab und macht sie unschädlich.

 

Vitamin C ist ein Gefäßschutz. Es wirkt vorbeugend bei allen mit Arteriosklerose verbundenen Krankheiten (Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzattacken), da es das Blut dünnflüssig hält und somit den Blutfluss normalisiert. Darüber hinaus hält es die Innenwände der Arterien glatt, so dass Cholesterin oder andere Substanzen sich dort nicht anlagern können.

 

Vitamin C kräftigt das Bindegewebe. Es verschweißt Eiweiß und andere Substanzen zu Kollagenfasern und kräftigt so das Bindegewebe. Kollagen sorgt für die Elastizität von Haut, Bändern, Sehnen und Blutgefäßen, sowie für die Festigkeit von Zähnen und Knochen. Narbengewebe besteht ebenfalls aus Kollagen, weshalb Vitamin C auch für die Wundheilung so bedeutend ist.

 

Vitamin C verbessert die Calcium- und Eisenaufnahme Kalzium und Eisen werden in Verbindung mit Vitamin C besser aufgenommen. Das in Milz und Darmwänden gelagerte Eisen wird durch das Vitamin C wieder in die Blutbahn gebracht und kann dort zum Sauerstofftransport und zur Stärkung des Immunsystems nutzbar gemacht werden.

 

Vitamin C reguliert Hormonausschüttung es ermöglicht die Ausschüttung von Hormonen wie Sexualhormone, Schilddrüsenhormone, Stresshormone und Wachstumshormone

Vitamin C entgiftet Vitamin C aktiviert die Leberenzyme, die für den Abbau von Giftstoffen verantwortlich sind. Dadurch kann es Gifte wie Cyanide, Formaldehyd und Acetaldehyd, Nitrosamine und Nikotin unschädlich machen.

 

…und vieles mehr Darüber hinaus regt es die Fettverbrennung in der Muskulatur an, steigert die Reaktionsbereitschaft, die Konzentration, die Entspannung, sorgt für positive Stimmung und vieles mehr…

 

Der Körper profitiert am meisten von dem Vitamin C-Gehalt der Lebensmittel, wenn sie in rohem Zustand und möglichst frisch verzehrt werden, da sowohl bei der Lagerung, als auch beim Erhitzen erhebliche Mengen an Vitamin C verloren gehen.

 

Natürliches Vitamin C

Im Obst und Gemüse ist das Vitamin C an Mineralien und an die Bioflavonoide Hesperidin und Rutin gebunden, die unter anderem auch als natürliche Säurepuffer fungieren und das Vitamin trotz seines hohen Säuregehaltes sehr gut verträglich machen. Darüber hinaus erhöhen sie die Vitamin C-Aufnahme im Körper bis um das Zwanzigfache. Je reifer die Pflanze ist, umso mehr Vitamin C enthält sie.

 

Synthetisches Vitamin C

Auf die synthetisch hergestellte Ascorbinsäure sollte möglichst verzichtet werden, da das Vitamin C in dieser Form isoliert in den Körper gelangt - ohne seinen natürlichen Verbund, sowie ohne jegliche natürliche Information. Zudem wirkt diese Säure äußerst aggressiv auf die empfindlichen Schleimhäute entlang des Verdauungssystems.

Zum Abpuffern der Säure muss der Körper eigene Mineralstoffe zur Verfügung stellen, was auf Dauer zu einer Entmineralisierung führen kann.

 

Häufiger geringe Mengen einzunehmen ist ebenfalls wichtig, da der Körpers dieses Vitamin nicht speichern kann und Überschüsse über den Urin ausschwemmt.

 

Vitamin C-Mangel

Symptome eines Vitamin C-Mangels können sein:

 

  • Blutungen von Haut und Schleimhäuten, Zahnfleischbluten
  • raue, braune, schuppige und trockene Haut
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • schlechte Wundheilung
  • lockere Zähne
  • Gelenk- und Gliederschmerzen
  • Schwäche und Müdigkeit und dadurch Leistungsminderung
  • Depressionen
  • chronische Lungenschädigung durch Überhandnehmen der freien Radikale und damit nachhaltige Störung des Sauerstoffaustausches

 

Überdosierung von Vitamin C

Da Vitamin C wasserlöslich ist, und ein Überschuss normalerweise mit dem Urin wieder ausgeschieden wird, sind Überdosierungen selten. Wenn der Körper aber sehr große Mengen an Vitamin C zu sich nimmt, wie es in der Werbung oft empfohlen wird, sind die Ausscheidungsorgane überfordert. Bei Patienten mit bereits vorhandenen Nierenproblemen oder einer Neigung zu Gicht, sollte eine Überdosierung unbedingt vermeiden werden. Bei Zufuhr von Vitamin C in natürlicher Form über Obst und Gemüse oder als Nahrungsergänzungsmittel natürlichen Ursprungs kann eine Überdosierung kaum erfolgen.

 

 

Vitamin E

 

Meist kennt man dieses Vitamin in Verbindung mit „Schönheit“, dabei handelt es sich hier um ein Antioxidans der Spitzenklasse. Vitamin E ist kein einzelner Stoff, sondern bezeichnet eine ganze Familie von Antioxidantien (16). Es arbeitet gegen freie Radikale, die besonders gern die Zellwände angreifen. Dadurch arbeiten die Zellen fehlerhaft oder sterben.

Besonders gut arbeitet Vitamin E gegen diese freien Radikalen mit Vitamin C zusammen.

 

Unterschiedliche Wirkungen von Vitamin E:

 

Haut               > erhöht den Gehalt an Kollagen

                        > unterstützt die Wundheilung

                        > verbessert oder beseitigt Narben

                        > Sonnenschutz

 

Haare              > kräftigt das Haar und beschleunigt das Wachstum

 

Adersystem    > hält Arterien sauber und elastisch

                        > gegen Thrombosen und Schlaganfall

 

Krebs              > vorbeugend (schützt DNA)

                        > vermindert Tumorwachstum

                        > unterstützt das Immunsystem

 

Diabetes         > erhöht die Insulinempfindlichkeit der Zellen

                        > senkt den Blutdruck auf gesunde Art und Weise

 

Alzheimer       > bewacht die Myelinscheide (schützender Mantel um die Gehirnnervenzellen)

                        > verlangsamt den Alterungsprozess

 

Augen             > bei einer Makuladegeneration wirkt Vitamin D zusammen mit Vitamin C, Zink,                               Kupfer, Carotinoiden, Omega 3 und weiteren Antioxidantien

 

Vitamin E wirkt in unserem Körper ganz spezifisch und in Zusammenarbeit mit vielen anderen Vitaminen und Enzymen z.B. Vitamin C, Glutathion, Q 10 und vielen mehr.

 

Eine reine Vitamin E Pille oder entsprechende Tropfen sind nicht sinnvoll, da das „Team“ fehlt.

 

Hilfreich sind in der Ernährung Olivenöl und Weizenkeimöl im kalten Zustand. Zum Erhitzen eignet sich Kokosöl. Besonders wertvoll sind Mandeln, die viele, für uns hilfreiche Stoffe enthalten. Auch andere Nüsse und Samen sind empfehlenswert (Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Haselnüsse usw.)

 

Weiterhin biete sich ein Pulver aus Moringa an. Täglich 10g entsprechen 30% des Tagesbedarfs. Auch hier gibt es eine Vielzahl von zusätzlichen Stoffen, die für uns wichtig sind.

 

 

Eine gesunde Ernährung ist immer der bessere Weg. Allerdings sollte ab und zu einmal geprüft werden, wie der Körper aufgestellt ist und ob eine Mangel vorhanden ist, da die heutige Ernährung uns nicht mehr alle benötigten Stoffe ausreichend zur Verfügung stellt. Dadurch entstehen Krankheiten und Beschwerden. Auch bei Kindern konnte ich immer wieder einen Mangel feststellen.

 

Eine Messung ist schnell, schmerzfrei und ohne hohe Laborkosten möglich. Sprechen Sie mich einfach an.

 

 


Quelle: Auszüge aus „Zentrum der Gesundheit“






Nahrungsergänzungsmittel in der Kritik

 

- gefährliche künstliche Vitamine

 



Zeit ist heutzutage ein knappes Gut geworden. Viele Menschen bekommen eine gesunde Ernährung und ihren stressigen Tagesablauf nicht mehr unter einen Hut. Daher greifen immer mehr Menschen zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, um ihre ungesunde Lebensweise zu kompensieren.

 

Künstliche Vitaminpillen

Die herkömmlichen Nahrungsergänzungen bestehen meistens aus synthetisch hergestellten Vitaminen und isolierten Mineralstoffen und Spurenelementen. Der Mensch hat sich jedoch über Millionen von Jahren auf natürliche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente eingestellt.

Unser Körper kann daher zwischen natürlichen und künstlichen Stoffen unterscheiden, was für manche Stoffe sogar wissenschaftlich belegt ist. Natürliche Mittel haben so gut wie keine Nebenwirkungen, wohingegen künstliche Vitaminpräparate krank machen können. Aber wie merkt unser Körper, ob es sich um einen künstlichen Stoff oder um einen natürlichen handelt?

 

Die Einzigartigkeit natürlicher Stoffe

Viele Menschen glauben, dass künstlich hergestellte Stoffe die gleiche chemische Struktur haben wie natürliche. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Manchmal werden an die natürliche Struktur eines Stoffes zusätzliche Elemente gehängt oder ausgetauscht.

Es kann auch sein, dass die Grundbausteine der natürlichen Stoffe bei den synthetischen in einer etwas anderen Reihenfolge miteinander verknüpft sind. Doch selbst wenn die natürlichen Grundbausteine in der richtigen Reihenfolge miteinander verbunden sind, können diese Bausteine eine unterschiedliche räumliche Orientierung haben.

Um das bildlich zu erklären, betrachtet man am besten die eigenen Hände. Auf den ersten Blick sieht bei den meisten Menschen die rechte Hand aus wie die linke. Alle Bestandteile sind rechts und links in der gleichen Reihenfolge angeordnet - nur eben spiegelverkehrt.

Wenn wir mit der linken Hand einen Gipsabdruck machen, wird dort die rechte Hand niemals richtig hinein passen, obwohl sie ja eigentlich gleich aufgebaut ist. Und so ist es auch mit natürlichen und synthetischen Stoffen. Unsere Enzyme und Rezeptoren im Körper sind gewissermaßen wie ein Gipsabdruck, in den nur die linke Hand - also im übertragenen Sinne der natürliche Stoff - perfekt hineinpasst.

 

Der Körper unterscheidet Künstliches von Natürlichem - Beispiel Vitamin E

Im Falle von synthetischem Vitamin E unterscheidet sich beispielsweise nur ein winziger Teil von der natürlichen Struktur. Die Seitenarme des synthetischen Vitamins zeigen in andere Richtungen als die des natürlichen. Doch selbst solche geringen Unterschiede merkt unser Körper.

In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass Menschen in der Lage sind, künstliches Vitamin E von natürlichem zu unterscheiden.

Wissenschaftliche Studien, werden fast immer mit synthetischen Vitaminen oder isolierten Spurenelementen durchgeführt. Dass diese künstlichen Stoffe nicht die gewünschten Erfolge erzielen können, ist eigentlich logisch. Einerseits registriert der Körper, dass es sich nicht um ein natürliches Vitamin handelt und andererseits fehlen den Vitaminen und Mineralstoffen ihre natürlichen Gegenspieler oder Gehilfen.

Vitamin E arbeitet beispielweise Hand in Hand mit Vitamin C. Fehlt dieser Teamkollege, kann auch Vitamin E nicht so wirken, wie es eigentlich sein sollte. Genauso ist es mit Mineralstoffen und Spurenelementen, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander vorhanden sein müssen. Ein Ungleichgewicht ist logischerweise immer schlecht für die Gesundheit.

Man sollte unbedingt darauf achten, alle Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ausschließlich in natürlicher Form zu sich zu nehmen.

 

Chemikalien in Vitaminpräparaten

Ein weiterer negativer Punkt herkömmlicher Vitaminpräparate, die in Apotheken,  Supermärkten und Drogerien erhältlich sind, sind die schädlichen Zusatzstoffe und Chemikalien, die sich in den Pillen oder Pulvern verstecken können. Man muss nur einmal einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Doch meist versteht man erst gar nicht, was sich hinter den chemischen Namen und E-Nummern nun wirklich versteckt.

In den folgenden Absätzen sind einige dieser Stoffe aufgeführt, die man leider in gängigen Vitaminpillen und Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt finden kann.

 

Gefährliche Farbstoffe in künstlichen Vitaminen

Bis vor wenigen Jahren waren in sehr vielen bekannten Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten gefährliche synthetische Azofarbstoffe enthalten. So zum Beispiel der Farbstoff Gelborange S (E 110) oder auch Chinolingelb (E 104). Gelborange S kann beispielsweise zu allergischen Reaktionen, Asthma oder Verhaltensstörungen führen und gilt zudem als krebserregend bei Tieren.  Mittlerweile wurden die erlaubten Mengen an Azofarbstoffen in Lebensmitteln von der European Food Safety Authority zwar herabgesetzt, doch für ein EU-weites Verbot hat es bis jetzt noch nicht gereicht, obwohl sie in manchen Ländern bereits verboten sind. Laut der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über Lebensmittelzusatzstoffe müssen Azofarbstoffe in Lebensmitteln mit dem Satz "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen." gekennzeichnet werden.

Viele (aber nicht alle!) Hersteller haben die Farbstoffe daraufhin ausgetauscht. In einigen Vitaminpräparaten - vor allem von Herstellern, die nicht aus der EU stammen - sind die giftigen Stoffe immer noch enthalten.

 

Künstliche Süßstoffe in Vitaminen

Häufig findet man in Vitaminpräparaten auch künstliche Süßstoffe wie Cyclamat (E 952) oder Aspartam (E 951), welche seit Langem für ihre gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen bekannt, aber dennoch erlaubt sind.  

 

Aluminium in Vitaminen

Aluminiumsalze wie beispielsweise Natriumaluminiumsilikat (E 554) werden in Vitaminen und Nahrungsergänzungen oft als Trennmittel verwendet. Diese können jedoch zu einer Aluminium-belastung führen. Aluminium steht im Verdacht Alzheimer zu verursachen, daher sollte man unbedingt darauf achten, solche Aluminiumzusätze sowohl in Lebensmitteln als auch in Kosmetikprodukten zu meiden.

 

Verdickungsmittel in Vitaminen

Auch Verdickungsmittel wie modifizierte Stärke werden in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet. Sie kann über eine chemische oder enzymatische Verarbeitung aus Mais-, Weizen- oder Kartoffel-

stärke hergestellt werden und gilt eigentlich als unbedenklich. Diese Stärke wird jedoch immer häufiger aus gentechnisch veränderten Pflanzen gewonnen, was nicht gekennzeichnet werden muss.

 

Synthetische Antioxidantien in künstlichen Vitaminen

Unter der E-Nummer 321 versteckt sich ein weiterer synthetischer Stoff namens Butylhydroxytoluol,  der nicht nur in Nahrungsergänzungsmitteln Verwendung findet. E 321 wird meistens als Antioxidans eingesetzt, um das Produkt vor chemischen Veränderungen durch Sauerstoff zu schützen. Butylhydroxytoluol kann jedoch allergische Reaktionen hervorrufen und hat bei Tieren zu einer Veränderung des Immunsystems, der Schilddrüse und der Leber geführt. Der Stoff wurde sogar von der International Agency for Research on Cancer als krebserregend eingestuft.

 

Aromen in Vitaminen

Manche Inhaltsstoff-Listen enthalten zudem vage Bezeichnungen wie "Aromen", mit welchen man nicht sehr viel anfangen kann. Hinter dem Begriff "Aromen" oder "Aromastoffe" können sich sowohl natürliche als auch künstliche Geschmacksverstärker verstecken. Künstliche Geschmacksverstärker wie Mononatriumglutamat sind seit langer Zeit gesundheitlich sehr umstritten.

 

Parabene in Vitaminen

Parabene (E 214 bis E 219) werden in Vitaminpillen und Arzneimitteln häufig als Konservierungsmittel eingesetzt, da sie eine antimikrobielle Wirkung haben. Diese Stoffe werden ebenfalls synthetisch hergestellt und können allergische Reaktionen hervorrufen, stehen im Verdacht eine Verbindung zu Brustkrebs zu haben und scheinen den Hormonhaushalt zu beeinflussen.

Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) hat in einer Stellungnahme die Verwendung von manchen Parabenen in geringen Mengen trotzdem als ungefährlich eingestuft.

 

Man könnte die Liste der fragwürdigen Inhaltsstoffe in Vitaminen mit Sicherheit noch sehr lange weiterführen. Doch alleine die oben genannten Bespiele zeigen, was sich teilweise hinter den angeblichen "Gesundheitspillen" verbirgt.

 

Nur natürliche Vitamine kaufen

Basiert ein Vitaminpräparat beispielsweise auf Pflanzenpulver, Fruchtextrakt oder Fruchtsaftkonzentrat, handelt es sich mit Sicherheit um ein natürliches Produkt, welches keine synthetischen Vitamine enthält. In natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln sind die enthaltenen Pflanzen auch oft mit ihren lateinischen Namen angegeben. Diese erkennt man daran, dass sie sich immer aus zwei Wörtern zusammensetzen – wie beispielsweise Rosmarinus officinalis für Rosmarin.

 

Doch nicht nur bei Vitaminen, sondern auch bei Mineralstoffpräparaten sollte man darauf achten, dass sie nur natürliche Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten. Zur Deckung des Magnesium- und Calciumbedarfs eignet sich zum Beispiel das Pulver der Sango Meeres Koralle, da Calcium und Magnesium hier in einem idealen Verhältnis von 2 : 1 vorhanden sind. Zudem liefert das Korallen Pulver weitere wichtige Spurenelemente, die vom Körper ebenfalls optimal aufgenommen und genutzt werden können, da es sich um ein natürliches Produkt handelt.

 

So wenig Zusatzstoffe wie möglich

Hersteller von natürlichen Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten achten prinzipiell darauf, so wenige Zusätze wie möglich zu verwenden. Daher gilt: Je weniger Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aromen, Füllmittel oder Trennmittel enthalten sind, umso besser.

Doch auch natürliche Vitaminpräparate kommen manchmal nicht ganz ohne Zusatzstoffe aus. Es gibt jedoch auch natürliche und ungefährliche Zusatzstoffe. Das Trennmittel Magnesiumstearat, Cellulose als vegetarisches Kapselmaterial oder Kurkumin (E 100) als natürlicher gelber Farbstoff sind im Gegensatz zu den oben genannten Stoffen unbedenklich.

 

Der Vorteil von Nahrungsergänzungsmitteln

Die Medien vergessen bei ihrer Berichterstattung oft, dazuzusagen, dass es darauf ankommt keine künstlichen Vitamine zu schlucken und dass Nahrungsergänzungsmittel eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen, sondern nur unterstützen können.

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können für unsere Gesundheit enorme Vorteile bringen. Denn den meisten Krankheiten oder Leiden liegt ein Mangel an bestimmten Stoffen zugrunde. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können auf dem schnellsten Weg eine Mangelerscheinung beseitigen oder Krankheiten vorbeugen.

Nahrungsergänzungsmittel können uns dabei helfen, dass wir in jeder Situation - auch in Zeiten starker körperlicher oder psychischer Belastung - ausreichend Nähr- und Vitalstoffe zu uns nehmen.

 

Diese Punkte zeigen einmal mehr, dass es sehr hilfreich sein kann, wenn man einerseits einen kritischen Blick für die Dinge entwickelt, die uns tagtäglich berichtet werden, und wenn man andererseits mehr auf die Natur vertraut. Die Natur hat jedes noch so kleine Zusammenspiel der verschiedenen Stoffe in unserem Körper bedacht und das kann selbst mit der neuesten wissenschaftlichen Technik nicht nachgeahmt werden.



Quelle: Auszug aus „Zentrum der Gesundheit“

 






Bitterstoffe




„Gute Medizin schmeckt bitter!“  Allerdings mögen wir diese Stoffe nicht so gern in unserem Essen und die Erzeuger von Lebensmitteln haben schon länger darauf reagiert. Aus den meisten Produkten wurden die Bitterstoffe herausgezüchtet, um die Verbraucher zum Kauf anzuregen. Jetzt schmeckt es uns besser, aber die für uns so wichtigen bitteren Anteile für unser körperliches Wohlbefinden fehlen.

 

Die Erfahrung mit Bitterstoffen über viele Jahrhunderte, ja oft viele Jahrtausende hinweg lehrte, dass diese Substanzen direkt und ohne Umwege zu Gesundheit, Vitalität und nicht zuletzt Langlebigkeit führen. Vermutlich trägt sogar die mittlerweile fast vollständige Abwesenheit von Bitterstoffen in unserer heutigen Ernährung maßgeblich zu vielen inzwischen weit verbreiteten Gesundheitsbeschwerden bei.


Bitterstoffe fördern den gesamten Verdauungsprozess und beeinflussen auf diese Weise in höchstem Masse auch alle anderen Körperfunktionen. Denn nur mit einer gesunden Verdauung können Nähr- und Vitalstoffe perfekt absorbiert und jede einzelne Zelle optimal versorgt werden. Erst wenn die Verdauung optimal funktioniert, kann auch der Rest des Menschen funktionieren.


Die ursprüngliche Ernährung des Menschen umfasste eine Vielzahl bitterstoffhaltiger Wurzelgemüse, Blattgemüse und Wildpflanzen. Da sich der Geschmackssinn des modernen Menschen jedoch im Laufe der Zeit von den „Lockstoffen“ der Lebensmittelindustrie beeinflussen und prägen ließ, mögen wir heute oft nur noch süße, salzige, saure sowie scharfe Speisen und, dank des üppigen Einsatzes von Geschmacksverstärkern in Fertiggerichten, auch ganz besonders Nahrungsmittel mit der Geschmacksnote umami (umami ist das japanische Wort für „herzhaft-pikant“ und beschreibt nichts anderes als den Geschmack von Glutamat).


Nähr- und Vitalstoffe, von denen primär unser Leben abhängt, können nur dann aufgenommen und sinnvoll verwertet werden, wenn wir über ein gesundes Verdauungssystem verfügen. Giftstoffe und Stoffwechselendprodukte können nur dann schnell und vollständig ausgeschieden werden, wenn unser Verdauungssystem in einwandfreiem Zustand ist. Das aber wird so lange nicht der Fall sein, so lange wir Bitterstoffe derart weiträumig und konsequent meiden, wie wir das gerade tun.

 

Die Schwierigkeiten beginnen meist mit einer Magenverstimmung, mit Sodbrennen oder Blähungen. Langfristig kann es zu chronischen Magen- bzw. Verdauungsproblemen, zu Leber- und Gallenbeschwerden und zu Schwierigkeiten mit der Bauchspeicheldrüse kommen. Diese Beschwerden stehen in direktem Zusammenhang mit einem schlecht funktionierenden Verdauungssystem.


So können viele andere Krankheiten auftreten (wie z. B. Allergien, Autoimmunerkrankungen oder als sog. Alterserscheinungen deklarierte Probleme und vieles andere mehr), die von gewöhnlichen Therapeuten keinesfalls mit einer verbesserungswürdigen Verdauungsarbeit in Verbindung gebracht werden und daher auch nicht ursächlich therapiert werden können.


Bitterstoffe entfalten ihre Wirkung unmittelbar in dem Moment, wenn sie mit unserer Zunge in Kontakt kommen. Ihr bitterer Geschmack stimuliert nicht nur den Magen, sondern auch die Leber, die Gallenblase und die Bauchspeicheldrüse, welche daraufhin mit der Sekretion lebensnotwendiger Verdauungssäfte und Verdauungsenzyme beginnen. Gallenflüssigkeit, Magensäfte und Insulin werden produziert – Substanzen, die für die Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen im Körper essentiell sind. Darüber hinaus wird die Entgiftungsfunktion der Leber gefördert, was zu einer schnelleren Entschärfung bedenklicher Substanzen führt.

 

Auch Bitterstoffe können keine Wunder vollbringen, wenn ausschließlich wertlose industriell verarbeitete Nahrungsmittel verzehrt werden. Sinnvoll ist eine Kombination mit einer gesunden, basischen Ernährung.


Isst man bei Lust auf Süßes Bitterstoffe statt Zuckerkram, so verliert sich der Zuckerhunger. Da Bitterstoffe bzw. bittere Lebensmittel für gewöhnlich nicht annähernd so viele Kalorien wie Süßigkeiten enthalten, können Bitterstoffe folglich auch bei der Reduzierung von überflüssigen Pfunden äußerst hilfreich sein.


Wir sollten uns bewusst werden, dass unser Geschmackssinn nicht mehr in seinem Urzustand ist, sondern durch das übertriebene Angebot von Zucker, Salz und Geschmacksverstärkern einer Art Gehirnwäsche unterzogen wurde und daher nur noch das toll findet, was ihm die Lebensmittelindustrie präsentiert. Gerade jene Menschen, die eine extrem große Abneigung gegenüber dem Geschmack von Bitterstoffen empfinden, benötigen diese Stoffe besonders dringend.


Wichtig ist, sich wieder langsam daran zu gewöhnen. Pflanzen, die eine besonders hohe Dosis an Bitterstoffen enthalten, sind Artischockenblätter, Echte Engelwurz, Löwenzahn, Löwenzahnwurzel, Enzianwurzel, Schafgarbe und Wermut. Diese Pflanzen können Sie entweder draußen in der Natur pflücken (außer Enzianwurzel, da der Enzian unter Naturschutz steht), in Ihrem Garten anpflanzen, frisch auf Bauernmärkten besorgen oder als Fertigmischung in Form eines sogenannten Kräuterbitters kaufen.


Zwar kann man Bitterstoffe auch in Kapselform zu sich nehmen, um somit dem unangenehmen Geschmack aus dem Wege zu gehen, doch ist die Wirkung von frischen Lebensmitteln oder traditioneller Kräuterbitter sehr viel effektiver, weil diese ja bereits im Mund zu wirken beginnen und dort die Geschmacksknospen umtrainiert werden – weg von süß, salzig und ungesund, hin zu bitter und gesund.

 

Die Bitterstoff-Kur

Bitterstoffe entfalten ihr ganzes Potential, wenn man sie jeweils vor den Mahlzeiten einnimmt – mindestens einmal täglich, besser aber vor jeder Mahlzeit, womit eine geregelte Verdauung gewährleistet wird.

Unmittelbar nach dem Beginn der Kur beobachten manche Menschen eine deutlich gesteigerte Antriebskraft und spürbare Klarheit. Bei anderen Menschen wiederum kann sich eine Entgiftungsreaktion bemerkbar machen, die mit der Bitterstoffdosis aber individuell reguliert werden kann. Abhängig vom ursprünglichen Gesundheitszustand des einzelnen Menschen stellen sich die erwünschten positiven Ergebnisse im Laufe einiger Wochen oder Monate ein. Nach wenigen Tagen werden Sie den anfangs noch ungewöhnlichen Bittergeschmack geradezu vermissen.

 

Beispiele:

 

Gemüse:         Brokkoli, Rosenkohl, Auberginen, Fenchel, Gurke, Mangold, Radieschen, Kohl (z.B. Grünkohl), Sellerie

 

Salate:            Chicoree, Endivien, Radiccho, Rucola, asiatischer Stängelsalat

 

Früchte:          Zitronen, Blutorgangen, Grapefruit, Pomelo, Kumquast

 

Kräuter:          Salbei, Minze, Thymian, Oregano, Rosmarin, Liebstöckel, Dill, Koriander, Bohnenkraut, Schnittlauch, Gänseblümchen, 

                      Löwenzahn


Gewürze:        Anis, Muskatnuss, Ingwer, Nelke, Piment, Kardamom, Kurkuma, Zimt

 


Walnüsse, Senf, Oliven, Olivenöl, Thahini (Sesampaste), Bitterschokolade ab 70%


 

Quelle: Auszug aus „Zentrum der Gesundheit“





Diäten

meist ungesunde Täuschung mit schmerzhaften Folgen





Ein neues Jahr beginnt meist mit guten Vorsätzen: Mehr Sport, zusätzlicher Muskelaufbau, abnehmen ….

 

Dann fällt nicht selten die Entscheidung, sich proteinreich und kohlenhydratarm zu ernähren (Low Carb).  Grundsätzlich ist diese Ernährungsform hilfreich bei Gewichtsreduktion  und Muskelaufbau. Wenn die Proteine jedoch hauptsächlich tierischen Ursprungs sind (Fleisch, Fisch, Eier, Milch-Produkte, Proteinshakes), ist dies nicht ungefährlich.

 

Forschungsergebnisse zeigen, dass sich dadurch das Risiko für Arteriosklerose erhöht. Es entstehen instabile Ablagerungen, die sich besonders leicht von den Gefäßwänden lösen können. Das Risiko für Herzinfarkte, Thrombosen und Embolien steigt (23. Januar 2020 im Fachjournal Nature Metabolism).

Diese Ablagerungen (Plaque) bestehen aus einer Mischung aus Fetten, Cholesterin, Calcium und abgestorbenen Zellen. Normalerweise gibt es in den Arterienwänden bestimmte Immunzellen (Makrophagen), die für die Entfernung der Plaque zuständig sind. Oft aber werden die Makrophagen vom Ausmaß der Ablagerungen regelrecht überwältigt. Sie sterben beim Versuch, die Ablagerungen zu entfernen und tragen auf diese Weise selbst zu den Ablagerungen bei. Besonders problematisch ist es, wenn gleichzeitig ein hoher Blutdruck vorliegt, der die Plaque dann mitreißt.

 

Wer also eine Gewichtsreduzierung mit Low Carb plant, sollte Kohlenhydrate gegen pflanzliche Fette oder Proteine austauschen. Dadurch ist es möglich, Vitalstoff- und Ballaststoff-Mängel zu vermeiden und Gesundheits-Risiken durch die tierischen Produkte zu umgehen.

 

In den Medien wird immer wieder als Blitzdiät eine ketogene Ernährung veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine besonders kohlenhydratarme Form der Low Carb-Ernährung.

Der Kalorienbedarf wird hier insbesondere aus Fetten und Eiweißen gedeckt und Kohlenhydrate auf ein Minimum reduziert. Das spricht besonders Menschen an, die Fettes lieben, wie Butter, Käse und fettes Fleisch. Wer abnehmen möchte ist jedoch meist übergewichtig und Übergewichtige haben oft eine Nichtalkoholische Fettleber (NAFLD). Eine ketogene Diät könnte das Fettleberproblem noch verschärfen (Hugo Rosen, Leberspezialist, medizinische Fakultät der University of California). In Deutschland ist die Fettleber bereits die häufigste chronische Lebererkrankung.

 

Ob bei Ihnen eine Fettleber vorliegt, kann ich durch eine Gesundheitsanalyse feststellen. Die meisten meiner bisherigen Messungen haben ergeben, dass zumindest der Ansatz einer Fettleber vorhanden war.

 

Bei starkem Übergewicht ist es auch nicht ratsam,  zu schnell an Gewicht zu verlieren, da sich Giftstoffe in den Fettzellen eingelagert haben könnten. Diese werden dann mit dem Fett gelöst und kommen wieder in das Körpersystem. Je nach Menge der freigesetzten Stoffe kann dies zu einer Vergiftung führen.

 

Warum Menschen zu Übergewicht neigen und es vielen dann sehr schwer fällt, wieder abzunehmen, kann viele Ursachen haben z.B. falsche Ernährung, Stress, Mangel an Vitalstoffen, Antibiotika, zu wenig Schlaf, nicht loslassen können, Schutzfunktion und vieles mehr.

                                                                                                                                                                                                              
Bei einer Gewichtsreduzierung, Entsäuerung oder Entgiftung ist es sinnvoll, sich durch einen Fachberater begleiten zu lassen. Dies gilt ganz besonders, wenn bereits Krankheiten vorliegen.

 

Diäten sind kurzfristig veränderte Ernährungsprogramme, die durch ihre Einseitigkeit einen  Mangel an Vitalstoffen auslösen und das Risiko für Krankheiten erhöhen können. Danach kehrt man meist wieder zu alten Gewohnheiten zurück. Sinnvoll ist jedoch eine Ernährungsumstellung auf hochwertige, überwiegend basische Lebensmittel.

 

Unsere Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Gerne begleite ich Sie auf diesem Weg.

 

Quelle: Auszüge Zentrum der Gesundheit



Sodbrennen

für viele normal



Entstehen kann Sodbrennen durch einen Magensäure-Überschuss oder auch durch einen Magensäure-Mangel. Jetzt in der Weihnachtszeit werden wohl die meisten Probleme durch eine Überbelastung und dadurch auch einen Säureüberschuss auftreten.

Sollten Sie häufig unter Sodbrennen leiden, ist es sinnvoll und wichtig, die Ursachen festzustellen, da sich durch dauerhafte Belastung der Schleimhäute chronische Krankheiten entwickeln können. Auch wird immer wieder ein Magensäuremangel durch Medikamente falsch behandelt.

Magensäure ist Bestandteil des Immunsystems und wichtig gegen Bakterien und Parasiten. Sie sorgt dafür, dass der Speisebrei weiter zerkleinert wird und Eiweiße für die Verdauung vorbereitet werden. Dadurch ist eine umfassende Nähr- und Vitalstoffaufnahme erst möglich.

Ob Sie bereits unter Nährstoffmangel leiden, können Sie gerne bei mir mittels Quantenresonanz testen lassen. Das ist sehr umfangreich, kostengünstig und erfolgt ohne Blutabnahme. Diese Gesundheitsmessung zeigt auch den Zustand des kompletten Verdauungssystems an, ist also hilfreich bei Problemen im Magen-Darm-Bereich.

Bei Sodbrennen sollte man nicht gleich zu Medikamenten greifen. Diese werden als PPI (Protonenpumpenhemmer) bezeichnet und können folgende Nebenwirkungen haben:


  • Magen-Darm-Beschwerden z.B. Übelkeit
  • Belastung der Leber
  • Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Schwindel
  • Nahrungsmittelallergien auslösend
  • hemmen die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen, Folgen: z.B. Osteoporose
  • höheres Risiko für bakterielle Darminfektionen
  • Entstehung von Vitamin-B12-Mangel

Einfacher ist es, wenn wir folgende Punkte beachten, um Sodbrennen vorzubeugen:


  • Zeit fürs Essen nehmen
  • gut kauen
  • nicht zu heißes und nicht zu kaltes Essen
  • wenig direkt zum Essen trinken (Magensäure wird verdünnt)

 

Was kann man tun, wenn nach dem leckeren Weihnachtsessen dennoch Sodbrennen auftaucht? 


  • Heilerde oder Bentonit einnehmen
  • eingeweichte Flohsamenschalen oder Leinsaat essen
  • ein paar Mandeln gut zu Brei zerkauen und langsam schlucken
  • ein Basenkolloid (z.B. Basencitrat oder Sango Koralle  - im Fair Trade Shop) einnehmen
  • Basen-Kräutertee trinken
  • Natronlösung:

                        1 TL Natron auf 1 Glas stilles Wasser

                        etwas frisch ausgepresste Zitrone zugeben

 

            Achten Sie unbedingt darauf, dass es sich um ein reines, vollkommen zusatzfreies Natron handelt!

 

Bitte warten Sie bis eine Stunde nach dem Essen mit der Einnahme von Hilfsmitteln, da sonst die für die Verdauung  benötigte Magensäure unterdrückt wird.

 

Natürlich wünsche ich Ihnen ein genussvolles Weihnachtsfest ohne gesundheitliche Probleme. Wenn Sie jedoch ab und zu mit dem Magen Probleme haben, ist es vielleicht ratsam, sich vor den Festtagen ein entsprechendes, natürliches Mittel zu besorgen.

 

Quelle: Auszug "Zentrum der Gesundheit"

 




Fluorid

Spurenelement oder Gift?





Fluoride sind giftig – je nach Dosis. Schon allein die Warnhinweise auf manchen Zahncremes lassen nichts Gutes ahnen. Auch schadet es nicht, sich das Leid der vielen Millionen Chinesen und Inder in Erinnerung zu rufen, die an Knochenleiden erkrankt sind, weil sie regelmäßig fluoridreiches Wasser (ca. 1 - 4 mg Fluorid pro Liter) zu sich genommen hatten. Bei derart hohen Fluoridmengen entwickelt sich die sog. Knochenfluorose. Die Knochen weisen dabei zwar eine wunderbar hohe Knochendichte auf, doch sind sie so verhärtet und dicht, dass ihnen ihre naturgemäße Elastizität verloren geht, woraufhin sie immer brüchiger werden. Im Extremfall versteifen sich im Verlauf der Knochenfluorose auch die Gelenke samt der Wirbelsäule.

 

Fluorid – Rattengift und Pestizid

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

 

Symptome einer akuten Fluorid-Vergiftung

Fluoridierte Zahnpasta kann durchaus zu akuten Vergiftungserscheinungen führen. Insbesondere dann, wenn der Zahnpasta-Konsument ein Kind ist und entsprechende Mengen davon verschluckt.

Auch wenn Kinder glauben eine ganze Packung Fluoretten verspeisen zu müssen, kann es zu einer akuten Fluoridvergiftung kommen, die unverzüglich zum Arzt führen sollte.

Denn auch wenn es sich um Natriumfluorid oder andere im Grunde schwer lösliche Fluoridverbindungen handelt, kann sich aus ihnen unter Einwirkung der Magensäure der hochgiftige Fluorwasserstoff bilden, der jetzt unumwunden die Magen- und Darmschleimhäute angreift.

Symptome einer solchen akuten Fluoridvergiftung wären daher auch in erster Linie Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen; aber auch nervliche Probleme wie Kribbeln oder ein pelziges Gefühl können auftreten. Brechreiz und Übelkeit kann bei Kindern bereits nach der Aufnahme von nur 5 bis 9 mg Fluorid beobachtet werden. Wenn in einer erbsengroßen Portion fluoridierter Zahnpasta bereits 0,12 mg Fluorid enthalten sind, dann genügt es also, etwa 40 erbsengroße Zahnpasta-Portionen zu vernaschen, was bei einer wohlschmeckenden Erdbeer-Zahncreme nicht wirklich viel ist. Denken Sie bei ungewöhnlichen Koliken und Magen-Darm-Beschwerden Ihres Kindes daher immer auch an eine mögliche Fluoridvergiftung – natürlich nur dann, wenn die Kinder freien Zugang zu fluoridierten Präparaten gehabt haben könnten.

 

Risiko der chronischen Fluorid-Vergiftung

Da wir von Ärzten, Zahnärzten und Medien derart gut erzogen sind, dass wir felsenfest davon überzeugt sind, für unsere Zahn- und Knochengesundheit dringend Fluoride zu benötigen, bestehet die Gefahr einer Überdosierung – und zwar deshalb, weil Fluoride nicht nur über eine akute, sondern auch über eine chronische Toxizität verfügen. Eine solche kann dann spürbar und beobachtbar werden, wenn Fluoride regelmäßig über einen längeren Zeitraum eingenommen werden – über Tabletten, fluoridiertes Salz oder hochdosierte fluoridierte Zahnpflegeprodukte.

 

Wenn sich Arzt und Zahnarzt nicht einig sind…

Diese Unsicherheit in Bezug auf die richtige Fluorid-Dosierung und –Anwendung zeigt sich auch in der Uneinigkeit innerhalb der Ärzteschaft.

Und so kann es passieren, dass Sie einerseits bereits im Krankenhaus für Ihr Baby Fluoridtabletten mitbekommen, dazu die Anweisung, diese ab Ende der ersten Lebenswoche bis mindestens zum dritten Lebensjahr zu geben, während Ihnen andererseits Ihr Zahnarzt mitteilt, dass in den ersten 6 Monaten keine Fluoridierung nötig sei, Sie Ihrem Baby stattdessen ab Erscheinen des ersten Zahnes mit fluoridhaltiger Kinder-Zahncreme den Zahn bzw. die Zähne putzen sollten. Außerdem seien die Mahlzeiten des Babys – sobald es feste Nahrung zu sich nehme – mit fluoridiertem Speisesalz zu würzen. Fluoridtabletten hingegen sollten Sie besser nicht geben.

Ihr Kinderarzt aber sagt Ihnen dann vielleicht, dass Sie Ihrem Baby keinesfalls mit fluoridhaltiger Zahncreme die Zähne putzen sollten, da Babys die Zahncreme grundsätzlich schlucken und man folglich rasch den Überblick in Bezug auf die richtige Fluoriddosis verliere.

Da Salz ferner überhaupt nichts in der Baby- und Kleinkindernährung zu suchen habe, eigne sich auch fluoridiertes Salz nicht, um den Fluoridbedarf des Kindes zu decken.

Ja, Ihr Kinderarzt wird vielleicht sagen, dass Sie die Fluoridtabletten auch gut bis zum 6. Lebensjahr geben können, ganz besonders dann, wenn Ihr Kind nicht so gerne die Zähne putzt oder nach wie vor die Zahncreme verschluckt – was unbedingt verhindert werden sollte.

Ihr Zahnarzt wird Sie jedoch u. U. darauf hinweisen, dass Fluoridtabletten so gut wie nichts nützen, wenn sie geschluckt werden, weil Fluoride fast nur dann wirken, wenn man sie direkt auf den Zahn auftrage.

Sollten Sie Ihrem Kind die Tabletten dennoch geben wollen, dann müsse es – so der Zahnarzt – die Tabletten lutschen, damit das Fluorid auch lokal im Mund auf die Zähne einwirken kann.

Nun dürfte es aber für nicht wenige Eltern ein Rätsel darstellen, wie sie ihr zahnendes Kleinkind zum Lutschen einer Tablette bewegen können – zumal es immer wieder Kinder gibt, die Tabletten grundsätzlich ausspucken. Einen Überblick über die richtige Dosierung von Babys und Kleinkindern können Sie gerne bei mir anfordern.

 

Fluor ist kein essentielles Spurenelement

Fluor ist nämlich – laut hochoffizieller Definition – KEIN essentielles Spurenelement. Ein solches müssten wir von außen, also mit der Nahrung zu uns nehmen, um gesund aufwachsen und gesund leben zu können. Zu diesen essentiellen Spurenelementen gehören beispielsweise Eisen, Zink oder auch Jod. Nehmen wir zu wenig eines essentiellen Spurenelements zu uns, entwickeln wir einen Mangel, der sich mit bestimmten Symptomen bemerkbar macht. Ein Fluoridmangel ist jedoch nicht bekannt.

 

Fluoridmangel gibt es nicht!

Das bedeutet: Auch wenn jemand sehr wenig oder kein Fluorid zu sich nimmt, wird er keine Fluoridmangelsymptome entwickeln. Karies ist keine Fluoridmangelerkrankung, sondern schlichtweg die Folge einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung fasste in seiner Information Nr. 037 vom 12. Juli 2005 sehr gut mit den folgenden Worten zusammen:


„Fluorid ist für den Menschen nicht lebensnotwendig. Dagegen kann ein Zuviel an Fluorid zu einem Gesundheitsrisiko werden.“


Studien zu den Folgen einer Fluoridüberdosierung findet man in einer Vielzahl. Fluoride sind daher – wenn wir sie doch einnehmen – vielmehr mit Medikamenten vergleichbar, die man wirklich nur wohl dosiert einnehmen darf (wenn man meint, dies tun zu müssen), da es andernfalls zu Nebenwirkungen und im ungünstigsten Fall zu bleibenden Schäden kommen wird. Doch gerade das Herausfinden der richtigen Dosis gestaltet sich bei Fluoriden regelmäßig schwierig.

 

Dentalfluorose

Eine Dentalfluorose beschreibt eine übermäßige Einlagerung von Fluoriden in den Zahnschmelz und äußert sich in bleibenden weißen bis braunen Flecken auf der Zahnoberfläche. Bei der Dentalfluorose gilt zwar, dass diese – sofern sie sehr schwach ausgeprägt ist – einen höheren Kariesschutz mit sich bringt, sie aber – sofern sie auch nur mäßig (also etwas stärker als schwach) ausgeprägt ist – mit einer höheren Kariesanfälligkeit einhergeht, da der Schmelz in diesem Fall leider Gottes wieder an Widerstandsfähigkeit gegenüber der Karies verliert.

 

Fluorid für Erwachsene?

In einem Bericht vom National Research Council verkündete man, dass eine schwere Knochenfluorose schon bei Menschen entstehen kann, die über 10 bis 20 Jahre hinweg täglich nur 10 bis 20 mg Fluoride zu sich nahmen, was dann auch von anderen Gesundheitsbehörden wie der US Agency for Toxic Substances and Disease Registry (ATSDR) bestätigt wurde.

 

Fluoride schädigen nicht nur Knochen und Zähne

Der amerikanische Universitätsprofessor für Chemie, Dr. William Hirzy sagte, es müsste ja geradezu einem „biologischen Rätsel“ gleichen, wenn Fluoride nur zu einer Zahn- und Knochenfluorose führen würden und zu sonst nichts. Inzwischen weiß man, dass Hirzy Recht hatte: Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse) – und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.  Auch Diabetes soll sich in Gegenwart von Fluoriden besser entwickeln können.

 

Fluoride und Diabetes

Laut dem National Research Council (2006) spiele „eine Fluoridbelastung möglicherweise eine signifikante Rolle bei der Störung des Glukosestoffwechsels sowie bei der Entstehung von Diabetes.“ Fluoride sollen den Blutzuckerspiegel erhöhen, die Insulinresistenz der Zellen fördern und ferner die Insulinproduktion sowie die Insulinausschüttung hemmen. Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben. Wer also reichlich fluoridiertes Salz verwendet und evtl. noch ein fluoridreiches Mineralwasser trinkt, kann diese Dosis gut erreichen.

Darüber hinaus fanden einige Untersuchungen heraus, dass Diabetiker weniger effektiv Fluoride ausscheiden können als Nicht-Diabetiker (Hanhijarci 1975), was möglicherweise die Folge von Nierenschäden (Nephropathie) ist, die wiederum mit einer Diabeteserkrankung einhergehen können.

So war in einem Studienreview zu lesen, dass „Menschen mit nephropathischer Diabetes oft ein so genanntes Polydipsie-Polyurie-Syndrom aufweisen, das zu einer gesteigerten Fluoridaufnahme sowie einer unüblich langen Verweildauer (Retention) des Fluorids im Körper beitragen kann.“ (Marier 1977)

Die steigende Belastung und Speicherung des Fluorids ist der Grund dafür, weshalb Diabetiker einem höheren Risiko für eine Fluorid-Vergiftung ausgesetzt sind. Bei Tieren mit Typ-1-Diabetes zeigte sich zum Beispiel, dass Fluoride die Gefäßverengung begünstigen können (Hattori et al 2000), was bei Diabetikern dann möglicherweise das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen würde.

 

Fluoride und das Gehirn

Die schädlichen Auswirkungen von Fluoriden auf das Gehirn zählen heutzutage zu den wichtigsten Bereichen in der Fluorid-Forschung. In den vergangenen drei Jahrzehnten erbrachten mehr als 100 Studien, dass die Belastung mit Fluoriden das Gehirn schädigen kann.

 

  • Mehr als 40 Tierstudien, die nachweisen konnten, dass eine lang andauernde Fluorid-Belastung mit  unterschiedlicher Intensität das
   Gehirn schädigen kann, vor allem dann, wenn zugleich ein Jod-Mangel vorliegt oder sich zu viel Aluminium im Körper befindet.
  • 37 Humanstudien, die moderate Mengen an Fluorid mit einer reduzierten Intelligenz in Verbindung brachten.
  • 19 Tierstudien, die davon berichteten, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid zu sich nahmen, eine geringere Lernfähigkeit und ein
  • schlechteres Erinnerungsvermögen besitzen.
  • 12 Studien (7 Tier- und 5 Humanstudien), die Fluorid mit neurologisch bedingten Verhaltensstörungen in Zusammenhang brachten
  • 3 Humanstudien, die eine Belastung mit Fluorid mit einer gestörten Entwicklung des Hirns bei Föten in Verbindung brachten.

 

Im Jahr 2006 verkündete das National Research Council (NRC) wortwörtlich: „Fluoride sind vermutlich dazu in der Lage, die Funktion des Gehirns negativ zu beeinflussen.” Neben der Forderung nach einer Intensivierung der Erforschung der negativen Effekte des Fluorids auf den Intelligenzquotienten drückte das NRC zudem mit den folgenden Worten seine Sorge darüber aus, dass das Fluorid möglicherweise auch zur Entstehung von Demenz beitragen könne.

 

Fluoride sind Nervengifte

Fluorid sind ein „Entwicklungsneurobiologisches Nervengift“  und im Grunde Chemikalien, die großen Schaden am Hirn junger, sich in der Entwicklung befindlicher Menschen verursachen können. Die Wissenschaftler der EPA begründeten ihre Aussagen mit Untersuchungsergebnissen, die zeigten, dass eine Belastung mit Fluoriden während der Schwangerschaft das Gehirn des Kindes schädigen könne.

Drei Studien aus China, die mit der Einschätzung der EPA konform gehen, erbrachten zudem, dass das Gehirn im menschlichen Fötus signifikante Schäden davon tragen kann, wenn die werdende Mutter zu große Fluoridmengen zu sich nimmt. (Mansfield 1999; Yu 1996; Dong 1993). Folglich ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Fluoride ganz konkret auf die Intelligenz auswirken.

 

Fluoride beeinträchtigen die Intelligenz

Im Juli 2012 veröffentlichte eine Gruppe von Wissenschaftlern der renommierten Universität Harvard eine Meta-Analyse von 27 Einzelstudien, die sich mit dem Zusammenhang von Fluoriden und menschlicher Intelligenz beschäftigt hatten (Choi 2012). Bei der überwältigenden Mehrheit dieser Einzelstudien entdeckten die jeweiligen Forscher, dass die Belastung mit Fluoriden signifikant mit einem reduzierten IQ bei Kindern in Verbindung stehe.

Zu hohe Fluoriddosen können auch die Schilddrüse schädigen sowie die Zeugungsfähigkeit des Mannes beeinträchtigen.

 

Fluoride im Mineralwasser

Fluorverbindungen kommen überall in der Natur vor und daher auch natürlicherweise im Mineralwasser.. Allerdings ist es nicht Pflicht, den Fluoridgehalt auf dem Etikett anzugeben. Taucht er nicht auf, kann man bei der entsprechenden Firma danach fragen.

 

  • Ab 1,5 mg Fluorid pro Liter Wasser muss das Wasser mit "fluoridhaltig" gekennzeichnet werden.
  • Ab 5 mg/l gilt ein Mineralwasser als so stark fluoridhaltig, dass es einen entsprechenden Warnhinweis tragen muss.
  • Bis 0,7 mg Fluorid pro Liter darf ein Wasser als "für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet" ausgelobt werden.
  • Ein Wasser gilt als fluoridarm, wenn es weniger als 0,3 mg Fluorid enthält.

 

Die meisten Mineralwässer weisen jedoch Werte von unter 0,5 mg Fluorid pro Liter auf. Evian enthält z. B. nur 0,02 mg, Gerolsteiner 0,21 mg, Vittel 0,14 mg, Volvic 0,2 mg, Adelholzener bis zu 0,15 mg, Rheinfels Quelle 0,45 mg, Apollinaris jedoch bereits 0,68 mg und Selters 0,86 mg.

 

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.


Auch eine Messung von Giftstoffen und eine anschließende Ausleitung sind möglich.

 

 

Quelle: Auszüge „Zentrum der Gesundheit“



Rheuma


eine weit verbreitete, schmerzhafte Erkrankung






Rheuma betrifft viele Menschen – ganz gleich, ob jung oder alt, wobei ältere Menschen natürlich ungleich häufiger zu den Rheumatikern zählen. Rheumatische Erkrankungen zeichnen sich durch einen ziehenden, reißenden Schmerz aus. Dazu gehören beispielsweise


  • die Arthrose (aus der Gruppe der degenerativen, also verschleißbedingten rheumatischen Erkrankungen)
  • die rheumatoide Arthritis (aus der Gruppe der entzündlichen und autoimmunbedingten rheumatischen Erkrankungen)
  • der Lupus erythematodes (aus der Gruppe der sog. Kollagenosen = Bindegewebserkrankungen)
  • die Gicht (aus der Gruppe der Stoffwechselerkrankungen)
  • die Fibromyalgie
  • und bis zu 400 weitere Erkrankungen

Was sind die Ursachen von Rheuma?

 

Wie immer, so verhält es sich auch beim Rheuma so, dass es sehr viele in Frage kommende Ursachen gibt. Meist sind es mehrere Ursachen gleichzeitig, die miteinander kombiniert die Entwicklung des Rheumas auslösen. Ja, schon der Verlauf der Kindheit beeinflusst das Risiko, irgendwann einmal Rheumatiker zu werden.

 

Frühes Abstillen begünstigt Rheuma

 

Forscher der Harvard Medical School stellten beispielsweise fest, dass Menschen, die länger als 12 Monate gestillt wurden, im späteren Leben seltener Rheuma bekommen als jene, die nur kurz oder gar nicht Muttermilch erhielten.

Auch hormonelle Faktoren in der Jugend können offenbar entscheidend sein. Ein frühes Eintreten der ersten Menstruation kann das Rheumarisiko erhöhen. Zu einer verfrühten Menstruation wiederum kann sowohl ein Übergewicht als auch eine Belastung mit Weichmachern aus Kunststoffen führen (BPA), wobei letzteres gleichzeitig ein Übergewicht begünstigt. Achten Sie also schon bei Ihren Kindern auf ein gesundes Körpergewicht und meiden Sie Plastik und Kunststoffe, wo immer es möglich ist, z. B. bei Lebensmittelverpackungen und natürlich bei Schnullern, Babyflaschen und Spielzeug.

 

Ein kranker Darm kann Rheuma verursachen

 

Es ist bekannt, dass bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn) oft gleichzeitig auch entzündliche rheumatische Erkrankungen vorliegen.

Auch ergaben Untersuchungen der Darmflora von Rheumatikern, dass deren mikrobielle Zusammensetzung sowohl von derjenigen gesunder Personen abweicht, als auch ein deutlich entzündungsförderndes Potential aufweist. Es bestehen also unleugbare Zusammenhänge zwischen der Darmgesundheit und der Gelenkgesundheit.

Da es sich bei der Arthritis um eine Autoimmunerkrankung handelt, spielt die Darmgesundheit hier sogar eine ganz besonders wichtige Rolle. Denn wenn die Darmschleimhaut aufgrund falscher Ernährung, Stress, Medikamente etc. durchlässig wird, dann kann dieser Zustand den unerwünschten Autoimmunprozess regelrecht triggern.

Man spricht vom sog. Leaky-Gut-Syndrom (zu Deutsch "Durchlässiger-Darm-Syndrom"): Die Darmschleimhaut und die auf ihr siedelnde Darmflora stellen normalerweise eine natürliche Barriere für Schadstoffe, unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile (z. B. Eiweiße) und giftige Stoffwechselendprodukte dar, während Vital- und Nährstoffe ungehindert passieren können.

Wird der Darm durch ungesunde Ernährung und/oder Medikamente irritiert, nehmen Gärung und Fäulnis überhand, Pilze siedeln sich an und die Darmflora wird gestört.

Eine gestörte Darmflora jedoch kann nicht mehr ihre ursprüngliche Aufgabe (Schutz der Darmschleimhaut) wahrnehmen, woraufhin pathogene Keime sowie Toxine und unverdaute Proteine die Darmschleimhaut passieren und jetzt Allergien und Autoimmunprozesse auslösen können.

 

Milch- und Fleischverzehr kann Rheuma begünstigen

 

In einer Studie vom Januar 2018 konnte gezeigt werden, dass Menschen, die eine genetische Veranlagung für Arthritis aufweisen, besonders dann gehäuft auch tatsächlich an Arthritis erkranken, wenn Sie sich durch Milch- und/oder Fleischverzehr mit einem bestimmten Bakterium – dem sog. MAP-Bakterium – infiziert hatten.

Davon unabhängig sind wir Menschen ab dem dritten Lebensjahr kaum noch in der Lage, (Mutter-) Milch ohne Probleme aufzunehmen. Es entsteht dadurch Stress im System und fördert Übersäuerung und Entzündungen. Milch und Milchprodukte verschleimen auch den Darm und erschweren die Aufnahmefunktion.

 

Weitere mögliche Ursachen von Arthritis und rheumatischen Erkrankungen

 

Weitere mögliche Ursachen bzw. Risikofaktoren für die Entstehung einer Arthritis sind:

 

  • ein Vitamin-D-Mangel
  • ein Mangel anderer Vitalstoffe
  • eine allgemein ungünstige Ernährung
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Stress
  • eine chronische Übersäuerung
  • Schilddrüsenprobleme
  • Hormonstörungen
  • das Rauchen, Alkoholkonsum
  • eine Belastung mit Schwermetallen etc.

 

Hier kann eine Messung mit meinem Quantenresonanz-Analysegerät Aufschluss geben.

 

Meiden Sie bei Rheuma versuchsweise Nachtschattengewächse

 

Nachtschattengewächse (Tomaten, Paprika, Auberginen, Chili) stehen im Verdacht, bei manchen Menschen eine Arthritis begünstigen oder verschlimmern zu können. Wenn Sie daher schon viele Maßnahmen probiert haben und sich auch bereits sehr gesund ernähren, Ihre Krankheit aber dennoch nicht besser wird, testen Sie einmal eine nachtschattenfreie Ernährung und wie sich diese bei Ihnen auswirkt.

 

Überprüfen Sie bei Rheuma den Zustand Ihrer Zähne

 

Bakterien aus entzündlichen Zahnherden (z. B. wurzelbehandelten Zähnen) können über die Blutbahn in andere Organe (u. a. auch in die Gelenke) gelangen und dort zu erneuten Entzündungen führen. Des Weiteren entdeckte man, dass eine Parodontitis (chronische Zahnfleischentzündung) ein Risikofaktor für die Entstehung von Arthritis sein kann. So ergab eine Studie, dass das Risiko einer Arthritis für Patienten mit Parodontitis um das fast 3- bis 9 fache höher ist als für Patienten ohne Parodontitis.

 

Ganzheitliche Rheuma-Therapie

 

  • Ernährung umstellen
  • CBD-Öl (Cannabis oder Hanf)
  • Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten abklären
  • Genussgifte meiden (Alkohol, Drogen, Nikotin)
  • entbehrliche Medikamente absetzen z.B. für Kopfschmerzen
  • Entsäuerung
  • Darmsanierung
  • Vitamin- und Nährstoffmängel überprüfen und beheben
  • sorgfältige Zahnhygiene
  • Stressabbau
  • Schwermetallausleitung
  • Schilddrüse  und Hormonhaushalt überprüfen

 

Ganzheitliche Maßnahmen bei Rheuma können auch parallel zur Schulmedizin umgesetzt werden

 

Die ganzheitliche Therapie bei Rheuma kann auch parallel zu einer bereits laufenden schulmedizinischen Behandlung durchgeführt werden. In einem durch die ganzheitliche Rheuma-Therapie gestärkten Körper können schulmedizinische Medikamente nur noch in begrenztem Maß Nebenwirkungen verursachen. Sobald die ganzheitliche Rheuma-Therapie Wirkung zeigt, können die schulmedizinischen Medikamente reduziert, ausgeschlichen oder abgesetzt werden.

 

Bei Rheuma ganzheitliche Maßnahmen langsam umsetzen!

 

Je nach Stadium des Rheumas und der Allgemeinverfassung des einzelnen Menschen, sollten die Komponenten der ganzheitlichen Arthritis-Therapie häppchenweise und keinesfalls alle gleichzeitig sowie in Absprache mit dem Arzt umgesetzt werden.

Die ganzheitliche Rheuma-Therapie führt zu einer enormen Ausscheidung von Toxinen und eingelagerten schädlichen Stoffwechselendprodukten, so dass dieser Prozess, wird er zu schnell eingeleitet, sogenannte Heilkrisen (auch Entgiftungssymptome oder Herxheimer Reaktion genannt) auslösen kann.

 

Gerne unterstütze ich Sie hier.



 Quelle: Auszüge aus Zentrum für Gesundheit



Cannabis -                          

die Arzneipflanze 2018

 





Aus der Hanfblüte wird CBD-Öl gewonnen und  mit hochwertigem Öl verdünnt. Auf diese Weise kann es tropfenweise eingenommen oder äußerlich aufgetragen werden. Es verfügt über interessante Eigenschaften. So kann es beispielsweise bei nervlicher Anspannung und Ängsten zur Beruhigung eingesetzt werden oder auch als nebenwirkungsfreies schmerzlinderndes Mittel bei chronischen Schmerzen, z. B. bei Arthritis.

Selbstverständlich muss CBD Öl frei von THC sein. Es fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. CDB-Öl sollte nicht verwechselt werden mit Hanföl, das aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen wird und nicht aus der Blüte.


CBD Öl bekämpft Entzündungen und Schmerzen

Da es sich bei den nachfolgend vorgestellten Untersuchungen noch nicht um klinische Studien handelt, wird CBD Öl auch nicht in der Schulmedizin eingesetzt. Die Ergebnisse klingen jedoch vielversprechend, so dass Betroffene in jedem Fall einen Versuch wagen könnten – insbesondere aufgrund der kaum vorhandenen Nebenwirkungen.

 

  • Aus dem Jahr 2011 liegt eine Studie vor, in der man feststellte, dass CBD Entzündungsschmerzen bekämpfen kann, da es offenbar
   direkt die Schmerz-Rezeptoren beeinflusst.
  • Im Jahr 2014 erschien ein Review, in dem zu lesen war, dass CBD ein wirksames Therapeutikum für Arthrose darstellen könnte, da
   die Cannabinoid-Rezeptoren an den relevanten Stellen vorhanden seien und nicht nur an der Regulation von Schmerz und
   Entzündungen beteiligt seien, sondern auch direkt an den Gelenkfunktionen. 
  • Zwei Jahre später erschien eine Studie, in der sich zeigte, dass CBD – in Form eines Gels äußerlich auf die schmerzende Haut
   aufgetragen – das Potenzial hat, Schmerzen und Entzündungen zu nehmen, die im Zusammenhang mit einer Arthritis auftreten. In
   einem Versuch reduzierte das Gel ganz signifikant Gelenkschwellungen, die krankhafte Verdickung der Gelenkinnenhaut sowie ihr
   Infiltration mit Immunzellen (Einwanderung von Immunzellen aus dem Blut in die Gelenkinnenhaut, was auf den für Arthritis
   typischen Autoimmunprozess hinweist).
  • 2017 ergab eine weitere Studie, dass CBD eine sichere und nützliche Möglichkeit sei, Gelenkschmerzen zu behandeln, die bei einer
   Gelenkentzündung entstehen. CBD zeigte in dieser Untersuchung neben einem schmerzlindernden und
   entzündungshemmendenEffekt auch nervenschützende Eigenschaften. Es konnten die mit Gelenkerkrankungen normalerweise
   früher oder später einhergehenden Nervenschäden und die darauf folgenden chronischen neuropathischen Schmerzen verhindert
   werden.

CBD Öl lindert Nebenwirkungen bei Chemotherapie

Im Werk The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids von den National Academies of Sciences (erschienen im Januar 2017) bestätigte sich nach Durchsicht vieler systematischer Reviews aus Dutzenden von Studien und Untersuchungen, dass Hanfextrakt bzw. CBD Öl bei spastischen Beschwerden helfen könnte und ferner bei chronischen Schmerzen eine sehr gute Therapiemöglichkeit darstelle.

 

Die Autoren fassen zusammen, dass oral einzunehmendes CBD

 

  • für Erwachsene hilfreich sei, die an Übelkeit und Erbrechen aufgrund einer Chemotherapie leiden. Die Cannabinoide wirken hier als
   Antiemetikum.
  • bei chronischen Schmerzen angezeigt sei, da Personen, die mit Cannabinoiden therapiert werden, mit höherer Wahrscheinlichkeit
   eine klinisch signifikante Linderung ihrer Schmerzen erleben.
  • bei Multipler Sklerose und damit in Verbindung stehenden spastischen Beschwerden, da diese erfahrungsgemäß vom kurzfristigen
   Einsatz von Cannabinoiden gemindert werden.

Keine Gewohnheitseffekte beim CBD Öl

CBD Öl hat ein echtes Potenzial in Sachen Schmerzlinderung und kann daher bei vielen Erkrankungen ausprobiert werden, die mit chronischen Schmerzen einhergehen. Möglicherweise kann der Schmerz nicht vollständig eingedämmt werden, doch kann das CBD Öl wenigstens dabei helfen, die Dosis der üblichen Schmerzmittel zu reduzieren, was schon allein ein Vorteil wäre, denn im Gegensatz zu diesen zeigt das CBD Öl keine derart gravierenden Nebenwirkungen.

Eine Studie im Journal of Experimental Medicine zeigte überdies, dass es bei CBD Öl offenbar nicht zu Gewohnheitseffekten kommt. Bei herkömmlichen Schmerzmitteln ist es bekanntlich so, dass manche Patienten die Dosis immer wieder erhöhen müssen, um noch eine Wirkung zu erzielen. Dies ist bei CBD Öl und Hanfextrakten nicht der Fall.

 

CBD stabilisiert die Psyche

Lange ging man davon aus, dass CBD – da es nicht high machte – die Psyche des Menschen nicht beeinflusse. Doch bezweifelt man dies inzwischen, da auch das Hanföl bei manchen Menschen äußerst positive Einflüsse auf die Psyche haben kann. Im Gegensatz zu THC führt es jedoch nicht zu einer Art Rausch, sondern wirkt bei nervösen oder ängstlichen Zuständen angenehm beruhigend und stabilisierend.

In einer Studie von 2012 schrieben die Forscher, dass Cannabidiol dazu in der Lage sei, antipsychotisch zu wirken. Das bedeutet, es kann psychotische Symptome abblocken, z. B. Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Unruhezustände etc. In genannter Studie zeigte sich diese Wirkung daran, dass CBD jene psychotischen Zustände verhindern konnte, die nach der Einnahme hoher THC-Dosen normalerweise in Erscheinung treten.

Auch im Zusammenhang mit Schizophrenie hätten sich bereits positive Effekte gezeigt. Da man ferner weiß, dass die Cannabinoid-Rezeptoren und ihre Aktivität am Vergessen schlimmer Erlebnisse beteiligt sind, wird Cannabidiol auch bei Angststörungen oder anderen traumatischen Störungen empfohlen.

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Vor einem Kauf ist es sinnvoll, sich über die Art der Herstellung zu informieren.

CBD-Extrakte die über 5% ausweisen sind meist keine CO2-Einzelextrakte, sondern verstärkt und haben mehrfache Extraktionsstufen durchlaufen. Dadurch vermindert sich die Qualität, da nicht mehr das ganze Spektrum wirkt. Es gibt auch Produkte ohne Extraktionsverfahren  in der Herstellung. Sie weisen keine Prozente aus und enthalten das ganze Spektrum. Ein Vergleich lohnt sich!

Nachteilig kann sich auch der Anteil an CBDA auswirken. Hierbei handelt es sich um einen Säureanteil, der unserm Körper nicht gut tut. Also auch hier genau hinschauen! In der Prozentangabe sind oft CBD- und CBDA-Anteile zusammengefasst und verschleiern dadurch den genauen Anteil an CBD, der sich dann oft als niedrig erweist.

Vor dem Kauf ist es wichtig auf die Farbe des Öls zu achten. Es sollte auf keinen Fall bräunlich sein. Gute Qualität hat eine hellgelbe Farbe und einen angenehmen Geschmack. Hat das Öl einen bitteren Geschmack, ist es nicht empfehlenswert.

 

Gerne empfehle ich Ihnen ein hochwertiges Produkt.

 

Quelle: Auszüge „Zentrum der Gesundheit“


Apfelessig                                       

und seine Auswirkung auf unsere Gesundheit


Es lohnt sich eindeutig, den Apfelessig als fleißigen Helfer nicht nur in die nächste Entschlackungskur zu integrieren, sondern ihn täglich als aktivierenden Morgentrunk, im Salatdressing, im Dip, zu Hülsenfrüchten oder auch als erfrischenden und gleichzeitig gesunden Sommerdrink an heißen Tagen zu genießen.

 

Apfelessig entsteht aus Apfelwein

Apfelwein wiederum entsteht, wenn man frisch gekelterten Apfelsaft gären lässt. Dabei verwandeln Hefen den Zucker der Äpfel unter Luftabschluss in Alkohol. Wird dieser Apfelwein jetzt warm und offen gelagert, so dass sich darin Essigsäurebakterien wohl fühlen können, dann fermentieren diese den Alkohol mit Hilfe von Sauerstoff zu Essigsäure – ein Prozess, der etliche Wochen dauert. Dann jedoch ist er fertig: Der Apfelessig – naturtrüb und lebendig.

 

Apfelessig und seine gesunden Geheimnisse

Apfelessig wirkt, keine Frage. Doch warum wirkt er? Natürlich enthält er die Vitamine und Mineralstoffe des Apfels, nämlich Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B und C sowie Kalium, Magnesium, Eisen und Spurenelemente. Doch um in deren Genuss zu kommen, könnte man auch gleich einen Apfel essen oder den frisch gepressten Saft daraus trinken.

Man kennt das Geheimnis leider nicht. Das heißt, man weiß zwar, DASS der Apfelessig wirkt, doch wie und warum er das tut, weiß man nicht so genau. Die physiologisch aktiven Substanzen im Apfelessig sind also noch nicht annähernd erforscht.

 

Apfelessig macht basisch

Nicht pasteurisierter, naturtrüber Bio-Apfelessig schmeckt sauer, das ist klar. Wie aber soll er da basisch machen können? Zunächst einmal sorgen die Eigenschaften des Apfelessigs dafür, dass der Organismus an vielen Ecken und Enden wieder in sein Gleichgewicht finden kann – ob das nun die Regulierung des Blutzuckerspiegels, die Aktivierung der Verdauung oder die Harmonisierung des Blutfettspiegels betrifft. Sind alle diese Funktionen im Lot, ist es fast nicht mehr möglich, an einem gestörten Säure-Basen-Haushalt zu leiden.

Zusätzlich liefert uns der Apfelessig basische Mineralien wie insbesondere Kalium, aber auch etwas Magnesium. Ausschlaggebend ist jedoch vielmehr, dass die organischen Säuren des Apfelessigs – ähnlich wie bei der Zitrone – vom Organismus verstoffwechselt und zur Energiegewinnung verwendet werden können. Dabei entstehen Wasser und Kohlendioxid, aber keinerlei saure Stoffwechselprodukte. Übrig bleiben daher auch keine Säuren, sondern lediglich die basischen Mineralstoffe. Der Apfelessig kann daher – genau wie die Zitrone – trotz des sauren Geschmacks dem Körper dabei helfen, sich wieder im basischen Bereich einzupendeln.

 

Apfelessig aktiviert die Verdauung

Der Apfelessig hilft zu allererst bei der Verdauung, indem er die Bildung von Verdauungssäften anregt und schon allein auf diese Weise die Verdauung verbessert. Marinieren Sie beispielsweise manche Speisen – ob Fleisch oder Gemüse – mit einer Apfelessig-Öl-Kräuter-Marinade, dann wird das Gericht zarter und sehr viel bekömmlicher.

Sodbrennen bessert sich häufig und der Gang zur Toilette lässt – bei bestehender Verstopfung – nicht mehr auf sich warten. Ganz besonders die Verdauung von Fetten und Kohlenhydraten wird vom Apfelessig optimiert – weshalb der Apfelessig bei zahlreichen Schlankheitsdiäten und Entschlackungskuren als sog. Fatburner zum rasanten Dahinschmelzen der überflüssigen Pfunde führen soll.   Apfelessig – Ein Fatburner?

Der Begriff „Fatburner“ ist jedoch immer etwas missverständlich und nährt meist die Hoffnung, sich spätestens nach 30 Tagen und natürlich ohne jede Ernährungsumstellung mit knackiger Bikinifigur zeigen zu können. Möglicherweise ist dieses hocherwünschte Resultat auf die verdauungsfördernde Wirkung des Apfelessigs zurückzuführen. Eine bessere Verdauung ist schließlich die Voraussetzung dafür, dass die Nährstoffe optimal verwertet werden und man sich infolgedessen natürlich auch nachhaltiger gesättigt fühlt.

Andererseits reguliert Apfelessig den Blutzuckerspiegel, verhindert daher Blutzucker-schwankungen und folglich auch Unterzuckerphasen, die sich meist in Form von Heißhunger-Attacken bemerkbar machen. Heißhunger-Attacken sind nun wiederum nicht selten dafür verantwortlich, dass man 1. zu schnell, 2. das Falsche und 3. viel zu viel isst. Alle drei Punkte aber führen zu Übergewicht.

 

Apfelessig unterstützt Fettabbau

Ein häufig hoher Blutzuckerspiegel führt außerdem allzu oft zu einem chronischen Insulinhoch. Ein hoher Insulinspiegel jedoch hemmt regelrecht den Abbau von Fettgewebe – man bleibt wohlbeleibt und nimmt (trotz vermeintlich eiserner Diät) kein Gramm ab. Sobald ein zu hoher Insulinwert wieder zur Norm zurückfindet, können die Pölsterchen endlich auch wieder schmelzen.

Forscher zeigten, dass eine Mahlzeit – wenn sie als Zutat Apfelessig enthielt – nicht nur für ein besseres Sättigungsgefühl sorgte, sondern außerdem sowohl den Blutzucker- als auch den Insulinspiegel signifikant weniger anhob als Mahlzeiten ohne Apfelessig.

Eine Diät oder Entschlackungskur wird also durch die Komponente Apfelessig deutlich bereichert und ihr Erfolg eher wahrscheinlich.

Apfelessig senkt den Blutzuckerspiegel und - besonders wichtig für Diabetiker - auch den Langzeit-Blutwert. Auch scheint er die typischen Diabetes-Begleiterscheinungen in den Griff zu bekommen bzw. ihnen rechtzeitig vorzubeugen

Wer mit einem hohen Cholesterin- oder Triglyceridspiegel zu kämpfen hat, sollte sich die Vorteile des Apfelessigs zunutze machen, zumal die Anwendung äußerst einfach zu bewerkstelligen ist und nicht viel kostet. Gleichzeitig ist eine vitalstoffreiche Ernährung ohne herkömmliche Fertigprodukte grundsätzlich empfehlenswert und schafft womöglich überhaupt erst die gesunde Basis dafür, dass der Apfelessig – auf allen Ebenen – noch besser wirken kann.

 

Apfelessig gegen Krebs

Im Apfelessig steckt ferner ein Stoff, der eine krebsbekämpfende Wirkung mit sich bringt. Es handelt sich um das sog. „medium-sized alpha-glycan“ (NMalphaG), das zu den Homoglykanen und damit wiederum zu den Polysacchariden (Mehrfachzuckern) zählt. In einer japanischen Studie vom September 2007 stellte man fest, dass das NMalphaG ausschließlich bei der Fermentation von Äpfeln entsteht, bei der alkoholischen Gärung jedoch nicht. Der Apfelessig hat hier dem Apfelwein gegenüber also einen deutlichen gesundheitlichen Vorteil.

Nach Laborversuchen mit Mäusen berichteten die beteiligten Forscher:

 

„Wir untersuchten die biologischen Funktionen des Apfelessigs […] und fanden dabei heraus, dass das in Äpfeln befindliche NMalphaG wie ein Tumor bekämpfendes Mittel gegen Krebsgeschwüre wirkt.“


Apfelessig gegen Pilze und Bakterien

Apfelessig kann bekanntlich sehr gut zur Konservierung von Gemüse eingesetzt werden. Die Säuren im Apfelessig – Apfelsäure, Essigsäure, Zitronensäure – sind es, die dafür sorgen, dass das Gemüse nicht verdirbt. Sie weisen pilzfeindliche und antimikrobielle Eigenschaften auf.

Doch bewahrt der Apfelessig nicht nur das Gemüse vor Verderb, sondern auch denjenigen, der ihn trinkt. Und so soll der Apfelessig nicht nur präventiv vor Lebensmittelvergiftungen und Parasitenbefall schützen können, sondern sogar bei Blasenentzündungen durchschlagende Wirkung zeigen.

In der Volksmedizin rät man in diesem Fall zur Einnahme von dreimal täglich einem Löffel Apfelessig in einem Glas Wasser – wie unten bei „Apfelessig-Drink – Das Rezept“ beschrieben. Nur sollte man bei Blasenentzündung den Honig besser weglassen.

 

Apfelessig – naturtrüb und nicht pasteurisiert

Apfelessig sollte in natürlicher und nicht erhitzter Form verwendet werden. Er ist dann ein enzymatisch hochaktives und lebendiges Produkt mit den genannten zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen. Wird der Apfelessig hingegen gefiltert – was ihn bereits einer großen Anzahl seiner wertvollen Inhaltsstoffen beraubt – und anschließend pasteurisiert, also erhitzt, dann ist sein enormes Wirkpotential längst verloren gegangen – auch wenn „Apfelessig“ auf dem Etikett steht. Achten Sie daher beim Kauf von Apfelessig auf die richtige Qualität!

 

Apfelessig – Die Qualität

  • keinesfalls aus einer Mischung aus Saftkonzentrat und Billigessig
  • aus ganzen Äpfeln hergestellt und nicht nur aus Schalen und Kerngehäusen
  • aus Bio-Äpfeln aus regionalem Anbau
  • tatsächlich aus Äpfeln und nicht aus einem Obstgemisch = OBST-Essig
  • nicht erhitzt, also nicht pasteurisiert
  • nicht gefiltert, also naturtrüb

Die manchmal etwas unästhetisch wirkenden Sedimente oder auch Schwebefäden im naturtrüben Apfelessig stammen u. a. von der Essigmutter. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung aus Essigsäurebakterien, Mineralstoffen, Vitalstoffen und Enzymen. Die Überreste der Essigmutter mögen also unserem Auge vielleicht nicht immer zusagen, stellen aber ein Qualitätsmerkmal dar.

 

Apfelessig-Drink – Das Rezept

 

            250 ml gutes Quellwasser

            1-2 TL naturtrüber, nicht pasteurisierter Bio-Apfelessig

            bei Bedarf etwas Honig

 

  • morgens auf nüchternen Magen trinken, 15 Minuten vor dem Frühstück
  • eventuell zusätzlich auch 15 Minuten vor allen anderen Hauptmahlzeiten des Tages
  • oder gut gekühlt als erfrischenden Sommerdrink

 

Quelle: Auszüge „Zentrum der Gesundheit“



Cortisol

das Stresshormon                            

 





Cortisol ist ein Steroidhormon. Es ist auch als Stresshormon bekannt, da es besonders dann ausgeschüttet wird, wenn der jeweilige Mensch in einer stressigen Situation ist. Ohne Cortisol ist der Mensch nicht lebensfähig.

 

Cortisol wird in der Nebennierenrinde gebildet. Die Menge des ausgeschütteten Cortisols unterliegt dabei dem Tagesrhythmus. Morgens ab etwa 6 oder 7 Uhr ist der Cortisolspiegel am höchsten, damit der Mensch in den Tag starten kann, entsprechend niedrig ist er am Abend.

Kommt es zu Aufregung und Stress steigt der Cortisolspiegel auch zwischendurch oder bleibt – bei chronischem Stress – zunächst chronisch erhöht, bevor es durch eine Erschöpfung der Nebenniere zu einer chronischen Unterversorgung mit Cortisol kommt (Nebennierenrindeninsuffizienz), die sich dann in Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, geringer Stresstoleranz, Infektanfälligkeit, Herzklopfen etc. äußern kann.

 

Eine seiner lebenswichtigen Aufgaben ist es,  den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren. Auch managt es die Bereitstellung von Kohlenhydraten (Blutzucker), ist am Fett- und Proteinstoffwechsel involviert, reduziert Entzündungsprozesse und hilft bei der Kontrolle des Blutdrucks – um nur die wichtigsten Cortisol-Eigenschaften zu nennen.

 

Cortison ist die inaktive Form des Hormons. Cortisol ist die aktive Form. Verwirrend ist, dass Cortisol manchmal auch als Hydrocortison bezeichnet wird.

 

Cortisol und Cortison werden unter dem Begriff Glucocorticoide zusammengefasst. Der Begriff enthält das Wort „Gluco“, was auf eine der wichtigsten Aufgaben des Cortisols hinweist, nämlich darauf, dass es den Blutzuckerspiegel erhöht, also dafür sorgt, dass dem Körper ausreichend Glucose zur Verfügung steht – denn in Stresszeiten muss genug Treibstoff für Kampf oder Flucht vorhanden sein.

Neben diesen beiden natürlichen, also körpereigenen Glucocorticoiden gibt es auch synthetische Glucocorticoide. Dabei handelt es sich um Medikamente mit Cortisolwirkung. Sie werden im Volksmund meist einfach als „Cortison“ bezeichnet. In Wirklichkeit heißen diese Medikamente jedoch z. B. Prednisolon, Prednison oder Dexamethason.

 

Der Cortisolspiegel kann im Blutserum, im Speichel oder im Urin überprüft werden. Die Referenzwerte können von Labor zu Labor unterschiedlich sein.

 

Wer an einem chronisch erhöhten Cortisolspiegel leidet, kann unter Umständen die folgenden Symptome an sich beobachten:

 

  • Infektanfälligkeit (geschwächtes Immunsystem)
  • zu hoher Bluthochdruck und Herzerkrankungen
  • Schlafstörungen, trotz Schlaf am nächsten Tag müde und unausgeruht
  • Angstzustände, Stimmungsschwankungen und Depressionen
  • Konzentrationsprobleme und Gedächtnisschwund (Cortisol soll gar Hirnzellen abtöten können und die Bildung neuer Hirnzellen hemmen)

 

  • Cortisol hemmt die Ausschüttung von Sexualhormonen und drosselt daher die Libido
  • steigender Blutzuckerspiegel (Diabetes-Gefahr!): Das Problem ist hier meist, dass der vom Cortisol zur Verfügung gestellte Blutzucker mangels Bewegung nicht verbraucht wird. Würde sich der jeweilige Mensch viel bewegen (spazieren gehen, joggen, mit dem Hund spielen, tanzen, zwischendurch mal eben dreimal das Treppenhaus hoch und runter sprinten etc.), wäre selbst chronischer Stress nicht so sehr ein Problem.
  • Neigung zu Übergewicht (besonders am Bauch)
  • Muskelabbau bzw. trotz Krafttraining ist der Muskelaufbau erschwert, denn Muskeln werden zwischen den Trainingsphasen bei niedrigem Cortisolspiegel aufgebaut. Ist der Cortisolspiegel immer erhöht, kann sich die Muskulatur nicht aufbauen.
  • Cortisol hemmt die Serotoninbildung, so dass sich Niedergeschlagenheit, Depressionen, aber auch Panikattacken entwickeln können
  • verstärkte Schmerz-Sensibilität, da Cortisol das Gehirn dahingehend beeinflusst, dass Schmerz intensiver wahrgenommen wird – Rücken- oder Muskelschmerzen können stärker werden oder sich entwickeln
  • auch reizdarmähnliche Symptome oder Sodbrennen u. ä. können sich entwickeln, da Cortisol direkt auf das Verdauungssystem einwirkt
  • zu viel Cortisol kann auf Dauer die Knochendichte vermindern und so zu einer Osteoporose beitragen, was häufig die Nebenwirkung einer langfristigen Cortisontherapie sein kann. Doch auch das Risiko dieser Nebenwirkung kann durch viel Bewegung reduziert werden.

 

Alle diese Eigenschaften hat das Cortisol jedoch nur dann, wenn sein Spiegel chronisch erhöht ist. Denn – wie eingangs erklärt – ist Cortisol ein lebenswichtiger Stoff, der für ein gesundes und glückliches Leben unabdingbar ist. Nur darf er eben nicht im Übermaß vorhanden sein, schon gar nicht langfristig.

 

Nahezu alle Ursachen für einen chronisch erhöhten Cortisolspiegel sind die üblichen Gewohnheiten eines ungesunden Lebensstils:

 

  1. chronischer Stress
  2. ungesunde Ernährung und koffeinhaltige Getränke
  3. Schlafmangel und zu wenig Entspannung
  4. künstliches Licht
  5. Alkohol
  6. zu wenig Wasser

 

Die Basismaßnahmen zur Senkung des Cortisolspiegels

 

Die wichtigsten Maßnahmen für einen gesunden und ausgeglichenen Cortisolspiegel sind jene, die zu einer „ganz normalen“ gesunden Lebensweise gehören. Sie erfordern zunächst etwas Disziplin, bis man sich an die neuen Gewohnheiten gewöhnt hat. Es zahlt sich jedoch aus, da der persönliche Energielevel und mit ihm die Leistungsfähigkeit im Alltag enorm steigen wird!

 

  • keinen Alkohol
  • keine koffeinhaltigen Getränke
  • genügend Wasser (je nach Klima, Ernährungsweise und sportlicher Betätigung, jedoch mindestens 1 bis 1,5 Liter pro Tag),
  • keinen Zucker
  • keine Weißmehlprodukte
  • für ausreichenden und regelmäßigen Schlaf sorgen (möglichst immer zur selben Zeit ins Bett gehen und möglichst weit vor Mitternacht),
  • Blaulicht meiden; Smartphone, Computer etc. und Kunstlicht am Abend zeitig ausschalten und
  • sämtliche Maßnahmen umsetzen, die Stress reduzieren können, wie z. B. Entspannungstechniken (Atemtechniken, Yoga, Tai Chi, Klopfakupressur, Meditation), Spaziergänge, gemäßigt Sport treiben, sich Massagen geben lassen, viel Zeit mit Familie und Freunden verbringen, schöne Musik hören, selbst Musik machen, tanzen, singen, lachen etc.

 

  1. Melatoninspiegel regulieren
  2. Schwermetalle vermeiden bzw. Entgiftung durchführen
  3. Zeit mit Vierbeinern verbringen (Hund, Katze)
  4. im Garten arbeiten
  5. Facebook & Co. meiden
  6. Testosteronspiegel überprüfen / erhöhen
  7. ab und zu dunkle, milchfreie Schokolade

 

            überprüfen / zuführen:

  1. Magnesium
  2. Omega 3
  3. Probiotika
  4. Vitamin C
  5. indischer Ginseng (Ashwagandha)
  6. Rhodiola rosea

 

 

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

 

Quelle: Auszüge „Zentrum der Gesundheit“




heutiger Weizen          

und seine negativen Auswirkungen

 




Mehr als 200 klinisch bestätigte Zusammenhänge zwischen Gluten und gesundheitlichen Beschwerden stellen den modernen Weizen an den Pranger.

Weizen ist eine der weltweit am meisten konsumierten Getreidesorten. Im Gegensatz zu unseren Vorfahren vor etwa 10.000 Jahren ist Weizen heutzutage jedoch kein wahres Naturprodukt mehr. Es handelt sich inzwischen um eine genetisch veränderte Mischung aus verschiedenen Zuchtformen, agrarwirtschaftlich gezüchtet, um möglichst schnell zu wachsen und Schädlinge abzuwehren. Heute haben wir es mit einem Getreide zu tun, das zu 50 Prozent aus Gluten besteht. Es wurde immer weiter an die mechanischen Gegebenheiten für industrielle Backprozesse angepasst.

Noch vor etwa 50 Jahren betrug der Glutenanteil von Weizen lediglich 5 Prozent. Je mehr von diesem Klebereiweiß im Getreide enthalten ist, desto besser lassen sich kommerzielle Backwaren herstellen. Von den chemischen Zusatzstoffen zur Verlängerung der Haltbarkeit dieser massenweise produzierten "Grundnahrungsmittel" ganz zu schweigen.

Die gesundheitliche Gefahr dieses Weizens besteht darin, dass sich unser Verdauungssystem in einem so kurzen Zeitraum nicht angepasst hat. Gegner der modernen Getreidewirtschaft wie Dr. William Davis machen Weizen verantwortlich für die Verfettung der westlichen Gesellschaft und für die umgreifenden degenerativen Krankheiten wie Diabetes, Magen-Darmkrankheiten, Herzkrankheiten, Hautkrankheiten, Arthritis, Depressionen und Demenz, welche auf weizen- bzw. glutenbedingtes Bauchfett zurückgeführt werden können.

Das Grundgerüst von Weizengluten bilden das Proteingemisch Glutein und die Gliadine. Diese sind nicht wasserlösliche Proteine, die aus der Verbindung mehrerer Aminosäuren hervorgehen. Sie gelten als Hauptverursacher der Glutenunverträglichkeit bei Zöliakiekranken und sollten deshalb dringend gemieden werden. Sie hängen sowohl mit der chronischen Darmentzündung Zöliakie zusammen, als auch mit über 200 weiteren gesundheitlichen Beschwerden, die klinischen Untersuchungen zufolge auf den Konsum von Getreide zurückzuführen sind.


Weizenbauch oder Bierbauch

Jeder kennt den Begriff Bierbauch. Dass es sich dabei genauer gesagt um einen Weizenbauch handelt, mag vielen jedoch weniger bewusst sein. Ob Bierbauch oder Weizenbauch, beides meint nichts anderes als Bauchfett (Viszeralfett), das sich um die Organe des Bauchraums (z.B. Leber, Nieren) einlagert. Im Gegensatz zu Unterhautfett (subkutanes Fett) produziert Bauchfett, ähnlich wie endokrine Drüsen, Hormone. Es sendet pathogene Signale aus, die Entzündungsprozesse im Fettgewebe hervorrufen, Insulinresistenz fördern und das Sättigungsgefühl manipulieren. Die vom Bauchfett gesendeten Entzündungssignale sind der Beginn eines Teufelskreises. Sie veranlassen den Körper dazu mehr Fett zu produzieren, um mögliche Krankheitserreger in den Fettzellen zu binden und vom Eindringen in die Organe abzuhalten.

Moderner Weizen, der letztlich auch für viele Biere verwendet wird, trägt zu diesem gefährlichen Bauchfett bei, denn sein glykämischer Index* übertrifft den eines Schokoriegels!

*Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel

 

Traditionell gebackenes Sauerteigbrot aus Roggen wird in der Regel besser vertragen als andere Brotsorten. Gekeimtes Getreide hat wiederum den Vorteil, dass das schwer verdauliche Eiweiß mithilfe der durch den Keimprozess gebildeten Enzyme in leicht verwertbare Aminosäuren umgewandelt wird. Das bekannteste Brot aus gekeimtem Getreide ist das in Naturkostläden erhältliche Essenerbrot. Es wird bei niedrigen Temperaturen (ca. 100 Grad) gebacken und weist einen niedrigen glykämischen Index auf. Auch Hülsenfrüchte mit ihrem hochwertigen pflanzlichen Eiweiß und ihren B-Vitaminen lassen weniger verträgliches Getreide kaum vermissen

 

Fünf Hinweise für glutenbedingtes Übergewicht

Haben Sie einen "Bierbauch" oder leiden Sie insbesondere nach dem Essen von Weizenprodukten unter einem aufgeblähten Bauch, trotz ausgeschlossener Zöliakie? Folgende fünf Begleiterscheinungen legen eine Glutenunverträglichkeit nahe:


  1. erhöhte Blutzuckerwerte
  2. Hautbeschwerden wie Akne, Ausschlag und Ekzeme
  3. Angstzustände, Depressionen, Energielosigkeit
  4. Darmstörungen, Pilzinfektionen
  5. vorzeitige Alterung (einschließlich Demenz)

 

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre ganz persönlichen Fragen.

 

Quelle: Auszüge aus „Zentrum der Gesundheit“




Pilze in unserem Körper      

oft nicht erkannt oder unzureichend behandelt




Pilzinfektionen zeigen sich als Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz oder Genitalpilz. Doch können Pilze über den Darm auch in die Blutbahn gelangen und auf diese Weise sogar einzelne Organe und Körperbereiche befallen, wie z. B. die Gelenke, die Lungen o. ä. Diese Art von Pilzinfektion wird häufig erst sehr spät erkannt und oft als Ursache der Beschwerden gar nicht erst in Betracht gezogen.

 

Pilzinfektionen betreffen sehr viele Menschen. Und obwohl eine äußerlich auftretende Pilzinfektion schnell erkannt wird, zeigt sich deren Behandlung häufig als besonders langwierig. In vielen Fällen greift zwar die medikamentöse Therapie und die Symptome verschwinden, doch leider ist dieser Erfolg oft nicht von langer Dauer. Die Pilze kommen zurück und zeigen sich erneut von ihrer plagenden Seite. Die Haut ist wieder gerötet und juckt, ein weiterer Fußnagel verfärbt sich, oder das erneute Brennen im Genitalbereich lässt Verzweiflung aufkommen.

Der Grund für eine häufige Wiederkehr der Pilze nach einer scheinbar erfolgreichen Behandlung ist, dass Anti-Pilz-Therapien nur den Pilz an sich bekämpfen. Ein Nagelpilz wird ausschließlich am Nagel, ein Hautpilz auf der Haut und ein Genitalpilz wird im Genitalbereich mit entsprechenden Medikamenten behandelt. Die eigentliche Ursache der Pilzerkrankung wird gar nicht hinterfragt. Stattdessen kommen immer stärkere Medikamente zum Einsatz.

Dabei liegt die Ursache einer wiederkehrenden Pilzinfektion auf der Hand: Die Pilze treffen im Körper des Betroffenen nach wie vor ein ideales, saures Milieu an. Sie finden dort alles vor, was sie zum Wachstum und zur schnellen Vermehrung benötigen.

 

So, wie die Pilze in der Natur auf sauren Böden wachsen und sich von abgestorbenen Pflanzen oder Tierkadavern ernähren, leben die krankmachenden Pilze im menschlichen Körper unter ganz ähnlichen Bedingungen. Sie bevorzugen das kranke Gewebe als Nahrungsquelle. Wenn Pilze sich nur dort ansiedeln, wo sie übersäuertes oder krankes Gewebe vorfinden, dann ist bei einer Pilzinfektion davon auszugehen, dass der Körper des Betroffenen exakt das bietet, was die Pilze zur Vermehrung benötigen. In einem übersäuerten und geschwächten Körper können sie wachsen und gedeihen.

Normalerweise sorgt das Immunsystem dafür, dass Pilze und andere Eindringlinge aus dem Verkehr gezogen werden, bevor sie der Gesundheit schaden können. Haben es die Pilze dennoch geschafft, sich im Körper übermäßig zu vermehren, so lässt dies auch auf eine geschwächte Immunabwehr des Betroffenen schließen. Für die Schwächung des Immunsystems können eine nährstoffarme und säureüberschüssige Ernährung, lang anhaltender Stress oder eine regelmäßige Medikamenten- einnahme ebenso verantwortlich sein, wie eine Schwermetallbelastung oder eine chronische Erkrankung.

Aus diesem Grund kann eine Therapie nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn alle vorliegenden Faktoren angegangen und behoben werden.

 

Wie gefährlich eine Pilzinfektion tatsächlich sein kann, zeigt sich besonders dann, wenn sich die Pilze im Darm vermehren. Hier finden sie ideale Lebensbedingungen. Die Pilze bedienen sich sofort an der ankommenden Nahrung und dem befallenen Menschen fehlen wichtige Nährstoffe. Überdies bieten die Darmzotten und die vielen kleinen Ausstülpungen optimale Versteckmöglich-

keiten. Hier können Pilze wunderbare Nester bilden. Sie greifen die empfindliche Darmschleimhaut an, machen sie löchrig, gelangen in den Blutkreislauf und greifen geschwächte Organe an. Aus diesem Grund können die Auswirkungen einer Pilzinfektion auch enorm vielfältig sein. Und wer denkt bei Herz-, Gelenk- oder Atemproblemen schon an einen möglichen Pilzbefall?

Breiten sich Pilze über die Blutbahn im Körper aus, spricht man von einer sog. systemischen Pilzerkrankung, da in diesem Fall das ganze "System" (der ganze Körper) betroffen ist.


Welche Pilze können uns schädigen?


Pathogenen Hefepilze - auch Candida genannt           

Sie sind immer auch in einem gesunden Organismus auf Haut und Schleimhäuten zu finden. Das ist jedoch kein Problem, solange sie sich dort in kleiner Anzahl aufhalten. Gefährlich werden Hefepilze erst dann, wenn sie sich unkontrolliert vermehren können. Diese Entwicklung setzt jedoch optimale Lebensbedingungen für die Pilze voraus. Die Auswirkungen einer Hefepilzinfektion können sich an den Mundschleimhäuten (Mundsoor), im Genitalbereich oder auf der Haut zeigen.

Die Folgen eines Hefepilzbefalls im Magen-Darm-Trakt beschränken sich häufig nicht nur auf die typischen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Wenn sie in die Blutbahn gelangen, können sie überdies zu Herzproblemen führen oder chronische Erkrankungen auslösen.

Die meisten Infektionen, die durch Hefepilze ausgelöst werden, verursacht derzeit noch der Candida albicans, andere sind jedoch nicht minder problematisch.


Schimmelpilze -  z.B. Aspergillus niger       

Er wächst bevorzugt auf feuchtem Mauerwerk, auf dem er die charakteristischen schwarzen Flecken hinterlässt. Zur Fortpflanzung bildet dieser Pilz enorm viele Sporen, die selbst unter widrigsten Bedingungen überleben. Daher kann auch nach vielen Jahren der Inaktivität noch ein neuer Pilz aus ihnen entstehen. Sie sind ebenso in der Erde, im Heu oder im Viehfutter zu finden .

Auch der Biomüll stellt in diesem Zusammenhang eine völlig unterschätzte Gesundheitsgefahr dar. Auf ihm tummeln sich unzählige Schimmelpilzsporen. Beim Öffnen der Biotonne werden große Mengen dieser Sporen aufgewirbelt und unbemerkt eingeatmet. Also besser die Luft anhalten!

Schimmelpilzsporen gelangen durch das Einatmen nämlich direkt in die Lunge und setzen sich an den feinen Lungenbläschen fest. Atemwegsprobleme und Lungenerkrankungen bis hin zu Lungenkrebs können die Folgen einer chronischen (dauerhaften) Schimmelpilzbelastung sein – z. B. wenn Schimmelpilze die Wände des Schlafzimmers überziehen.


Dermatophyten - Fadenpilze              

Sie ernähren sich überwiegend vom Keratin (Hornschicht) der Haut und der Nägel. Daher sind sie auch hauptsächlich in diesen Arealen anzutreffen. Wie die meisten anderen Pilze lieben auch sie dunkle, warme und feuchte Orte. Daher befallen sie häufig die Füße, insbesondere die Zehenzwischenräume, sowie die Achselhöhlen oder die Hautfalten unterhalb der Brust. Dort sind sie geschützt und können sich ungestört entwickeln.

Einige dieser Arten leben in der Erde und gelangen beispielsweise durch Gartenarbeit auf die Haut.

Andere wiederum leben im Fell von Tieren, von denen sie gerne auf die menschliche Haut übersiedeln. Wieder andere tummeln sich in feucht warmen Bereichen, wie in den sanitären Anlagen der Schwimmbäder, in der Sauna etc. Wird der Fußpilz nicht behandelt, kann er nicht nur chronisch werden, sondern auch den Nagel befallen, was dringend verhindert werden sollte, da der Nagelpilz deutlich schwieriger zu behandeln ist. Da der Nagel grundsätzlich nur sehr schlecht durchblutet ist, fällt es dem Organismus schwer, sich gegen den Pilz zu wehren, so dass auch Therapien meist sehr langwierig sind und aus verschiedenen Komponenten bestehen sollten, um den Pilz an verschiedenen Fronten zu bekämpfen.

Generell sind jedoch nicht nur die Pilze selbst für den Menschen gefährlich. Mindestens ebenso gesundheitsgefährdend sind deren Stoffwechselprodukte, die so genannten Mycotoxine.


Mycotoxin - das Gift der Pilze

Mycotoxine entstehen während des Pilzwachstums und werden von den Pilzen als Waffe gegen ihre Mitstreiter (Bakterien, Viren) eingesetzt. Die überwiegend von Schimmelpilzen ausgeschiedenen Gifte töten mögliche Konkurrenten und sichern den Lebensraum somit für die Schimmelpilze. Das bekannteste Mycotoxin ist der Alkohol. Er wird von Hefepilzen gebildet, indem sie Kohlenhydrate vergären. Im menschlichen Organismus belastet dieses Gift vor allem die Leber und die Nieren, was weitreichende gesundheitliche Auswirkungen zur Folge hat. Man kann also auch dann alkoholbedingte Leberschäden erleiden, wenn man nie einen Tropfen Alkohol trinkt.

Zu den besonders gefährlichen Mycotoxinen zählt das Aflatoxin. Es wird von den Schimmelpilzen gebildet und ist im Pilz selbst ebenso wie in dessen Sporen enthalten. Im Gegensatz zum Schimmel, der Lebensmittel früher oder später sichtbar befällt, bleiben die Sporen für das menschliche Auge stets unsichtbar. Schimmelpilzsporen entwickeln sich im Verborgenen und erst wenn eine männliche Spore auf eine weibliche trifft, entwickelt sich langsam der sichtbare Schimmel. Das bedeutet, dass auch ein offensichtlich noch nicht verschimmeltes Lebensmittel durchaus bereits die gefährlichen Schimmelpilzsporen enthalten kann.

                     

Besonders anfällig für eine Aflatoxinbelastung ist Getreide. Wenn es nicht vollkommen trocken gelagert wird, ist es stark schimmelpilzgefährdet. Dazu zählt auch der Mais, der dann belastet z.B. als Viehfutter eingesetzt wird und dadurch über das Tier wieder zu uns kommt. Aber auch Nüsse, Trockenfrüchte sowie Zucker und Gewürze sind der Gefahr einer Aflatoxinbelastung ausgesetzt, sobald sie bei der Lagerung noch eine Restfeuchte aufweisen.

Aflatoxine sind sowohl hitze- als auch kälteresistent. Sie können daher weder durch Einfrieren noch durch Erhitzen abgetötet werden und gelangen durch die industrielle Verarbeitung in unsere Lebensmittel. Daher muss man davon ausgehen, dass viele Menschen diese enorm gefährlichen Gifte im Körper haben.

Bereits geringe Mengen können die Leber sehr belasten. Höhere Konzentrationen schädigen sie akut und können letztlich zur Bildung von Leberkarzinomen führen. Schützen Sie bei Pilzinfektionen unbedingt Ihre Leber! Die Leber als das größte Entgiftungsorgan hat unter einer Pilzinvasion besonders zu leiden. Sie ist es, die an vorderster Front gegen die Mycotoxine ankämpfen und diese ausschalten muss. Daher sollten hier Präparate zum Einsatz kommen, die der Leber bei der Entgiftung helfen und gleichzeitig die Regeneration der Leberzellen fördern.

Glücklicherweise gibt es Mittel, das nachweislich in der Lage sind, Mycotoxine und speziell Aflatoxine zu binden und über den Darm auszuscheiden.

 

Bei einem akuten starken Pilzbefall kann eine medikamentöse Behandlung zwar unumgänglich sein, sollte jedoch von ganzheitlichen Maßnahmen begleitet werden, da diese nicht nur zur vorüber-gehenden, sondern zur dauerhaften Entfernung der Pilze beitragen. Nur wenn die eigentlichen Ursachen dieser Infektion bei der Therapie berücksichtigt werden, kann eine Behandlung dauerhaft erfolgreich sein.

 

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, melden Sie sich doch einfach bei mir.

Gerne informiere ich Sie auch über die Möglichkeiten, Pilzbefall zu testen und welche Anwendungen hilfreich sein können.

 

 

Quelle: Auszüge „Zentrum der Gesundheit“





Zecken

die Krankheitsüberträger






Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heißt es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten --NICHT-- ohne passende Kleidung zu betreten. Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schließt man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.

Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich Bewegungsmangel, Fettsucht und Vitamin D-Mangel  aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken außerdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiß, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt. Aus diesem Grund ist es sinnvoller, für Zecken und auch für andere beißenden Insekten möglichst unattraktiv zu wirken. Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln.

 

Viele chemische, aber auch natürliche Insektenabwehrmittel scheinen zwar Stechmücken, nicht aber Zecken zu beeindrucken. Und selbst, wenn Zecken sich nach dem Auftragen der entsprechenden Mittel noch kurze Zeit im Verborgenen halten, hat sich gezeigt, dass diese Wirkung schnell wieder nachlässt, man sich also alle 1 bis 2 Stunden erneut mit Chemikalien einreiben müsste.

 

Einen zuverlässigen, intensiven und mehrstündigen Schutz bietet völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier. Die auf Zecken abstoßende Wirkung des Kokosöls beruht auf einer besonderen Fettsäure, der sogenannten Laurinsäure. In naturbelassenem Kokosöl befindet sich Laurinsäure bis zu einem Anteil von 60 %, während in Butter beispielsweise nur etwa 5 % Laurinsäure enthalten ist.

 

Schon seit den 1960er Jahren weiß man um ihre antimikrobiellen Eigenschaften. Laurinsäure ist wirksam gegen Bakterien, Hefen, Pilze und bestimmte Viren. Versuche liefen bereits in Bezug auf Therapien gegenHerpes, Masern  und andere Virusinfektionen. Laurinsäure wirkt schnell und effektiv. Viren beispielsweise inaktiviert sie, indem sie kurzerhand deren Hüllmembran auflöst.

 

Mitarbeiter der FU Berlin (Hilker, Kahl und Dautel) entdeckten erst vor kurzem die abschreckende Wirkung von Laurinsäure auf Zecken. In konkreten Labortests wiesen sie nach, dass zwischen 81 und 100 % der Versuchs-Zecken bereits bei einer zehnprozentigen Laurinsäure-Lösung das Weite suchten.

Trug man die Lösung auf die Haut von Versuchspersonen auf, dann fühlten sich immer noch bis zu 88 Prozent der Zecken abgestoßen. Das ging so weit, dass sich die auf die behandelte Haut gesetzten Zecken vom betreffenden Menschen so schnell wie möglich herunterfallen ließen. Diese Schutzwirkung hielt außerdem sechs Stunden lang an. Damit ist Laurinsäure deutlich länger wirksam als andere Mittel.

 

Kokosöl wird einfach wie ein Körperöl aufgetragen. Bei Zimmertemperatur ist Kokosöl fest, verflüssigt sich jedoch sofort, wenn ein Stückchen davon in die warme Handfläche gelegt wird und kann jetzt in die Haut einmassiert werden. Kokosöl duftet angenehm, fühlt sich auf der Haut wundervoll weich an, desinfiziert sanft, pflegt und schützt die Haut. Es eignet sich daher nicht nur in der Zecken- und Stechmückenzeit, sondern das ganze Jahr über als hochwertiges und naturbelassenes Körperpflegeprodukt.

 

Borreliose-Infektion

Berreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.

Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schließlich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.

Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.

 

Ausführliche Informationen zum Thema Borreliose erhalten Sie mit dem Newsletter im April.

 

Zeckenschutz für Haustiere mit Kokosöl

Herkömmliche Insektenschutzmittel für Hunde und Katzen bestehen aus hochgiftigen Pestiziden, die bei empfindlichen Tieren zu allerhand Unverträglichkeitsreaktionen führen können. Dazu gehören entzündliche Veränderungen der Haut, unerträglicher Juckreiz, Magen-Darm-Probleme, u. a. Unglücklicherweise nimmt außerdem die Resistenz von Floh und Zecke gegen die sogenannte Spot-on-Mittel oder auch gegen Insektenschutzhalsbänder immer mehr zu, so dass Hund und Katze die Belastung der giftigen Abwehrmittel ertragen müssen, gleichzeitig jedoch weiterhin dem Risiko eines Ungezieferbefalls ausgesetzt sind.

Naturbelassenes Kokosöl aber schützt nicht nur Menschen vor Zecken, sondern auch Hunde und Katzen. Verteilen Sie dazu ein wenig Kokosöl auf Beine, Bauch, Hals und Ohren des Tieres, am besten kurz vor einem Spaziergang, damit sich das Tier nicht erst wieder der Entfernung des Öls widmen kann.

Das Fell Ihres Tieres wird verständlicherweise direkt nach dem Auftragen des Kokosöls fettig wirken, was sich jedoch nach einigen Stunden wieder gibt. Wiederholen Sie die Anwendung einmal täglich mehrere Tage hinter einander. Nach ein bis zwei Wochen können Sie auf eine einmalige Anwendung alle paar Tage umsteigen.

 

Wenn Sie Fragen zum Thema Zecken haben, können Sie sich gerne an mich wenden.

 

Quelle: Auszüge „Zentrum der Gesundheit“




Omega 3         

wichtige Fettsäure





Omega-3-Fettsäuren sind für ihre zahlreichen positiven Wirkungen auf die Gesundheit bekannt. Sie wirken entzündungshemmend, beugen Thrombosen vor, regulieren den Cholesterinspiegel, verbessern die Fließeigenschaften des Blutes, wirken Krebs entgegen, senken zu hohen Blutdruck, verbessern die geistige Leistungsfähigkeit und lindern Arthrose-Schmerzen – um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

 

Im September 2017 erschien eine weitere Studie. Diesmal zeigte sich, dass Omega-3-Fettsäuren auch für eine gesunde Darmflora sorgen – eine großartige Neuigkeit, da eine gesunde Darmflora als Garantie für Wohlbefinden und Gesundheit gilt. Die Fettsäuren scheinen sich auch um einen gesunden Darm zu kümmern, indem sie die Diversität der Darmflora fördern.

Der Begriff Diversität bezieht sich auf die Zahl der unterschiedlichen Darmbakterienstämme. Der Gesundheitszustand der Darmflora wird daher nicht nur anhand der Zahl der Bakterien an sich beurteilt, sondern vielmehr anhand der Zahl der vorhandenen Stämme. Eine hohe Diversität der Darmflora zeigt einen sehr guten Zustand der Darmflora an – und ein guter Zustand der Darmflora wiederum ist ein hoher Garant für eine gute Allgemeingesundheit. Denn nur mit einer gesunden Darmflora verfügen wir über eine optimale Verdauung, eine beste Nährstoffversorgung, eine gute Entgiftung und natürlich über ein leistungsfähiges Immunsystem.

Möglicherweise ist es – gemeinsam mit der entzündungshemmenden Wirkung – genau dieser positive Einfluss auf die Darmflora, der dazu führt, dass Omega-3-Fettsäuren so viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Denn ob es nun das Herz-Kreislauf-System ist, das Blut, die Knochen, das Gehirn oder die Gelenke –omega-3-Fettsäuren sorgen in allen diesen Körperbereichen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Bei einer Studie stellte sich heraus, dass mit steigendem Omega-3-Verzehr besonders die Zahl jener Bakterien zunahm, die Entzündungen eindämmen und beim Abbau von Übergewicht helfen können.

 

Da Omega-3-Fettsäuren zu den essentiellen Fettsäuren gehören, also zu jenen Fetten, die vom Körper selbst nicht hergestellt werden können, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass es unterschiedliche Omega-3-Fettsäuren gibt: kurzkettige und langkettige.

Die kurzkettige Omega-3-Fettsäure heißt Alpha-Linolensäure (ALA). Sie ist in pflanzlichen Lebensmitteln wie Leinsaat, Leinöl, Hanfsaat, Hanföl, Chiasamen und in unterschiedlichen Anteilen auch in vielen anderen Nüssen und Saaten enthalten. Auch in anderen pflanzlichen Lebensmitteln ist die ALA enthalten, jedoch meist nur in geringen Mengen.

Zu den langkettigen Omega-3-Fettsäuren gehören die DHA (Docosahexaensäure) und die EPA (Eicosapentaensäure). Man findet sie in manchen Fischarten, in geringen Mengen in Fleisch, Eiern und Milch sowie in speziellen Algen.

Da der Körper die ALA auch zu EPA und DHA umwandeln kann, gilt im Grunde nur die ALA als essentiell. Die Umwandlungsrate ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden und hängt von vielen Einflüssen ab.

 

 

Wollte man sich direkt aus der Nahrung mit DHA und EPA versorgen, müsste man täglich fetten Fisch essen, was heutzutage aufgrund der Überfischung der Meere, Flüsse und Seen und den unhaltbaren Zuständen in Aquakulturen nicht mehr möglich ist.

Zu den hochwertigsten Omega-3-Fettsäuren-Präparaten zählt das Krillöl mit seinen besonders leicht verträglichen und optimal resorbierbaren Omega-3-Fettsäuren.

Eine tierfreundliche, ökologisch sinnvolle und nicht zuletzt auch gesunde Lösung bieten rein pflanzliche Algenöle – entweder in Kapselform oder auch ohne Kapsel. Achten Sie jedoch darauf, dass das von Ihnen gewählte Produkt auch die von Ihnen erwünschte Omega-3-Dosis enthält, da es sowohl niedrig- als auch hochdosierte Omega-3-Präparate auf dem Markt gibt.

 

Omega-3-Fettsäuren werden idealerweise zu den Mahlzeiten eingenommen. Teilen Sie die Tagesdosis auf mindestens zwei Einzeldosen auf, um die Resorption zu verbessern, also z. B. eine Portion zum Mittagessen, die zweite zum Abendessen. Omega-3-Fettsäuren-Präparate gehören zu jenen Nahrungsergänzungen, die man dauerhaft einnehmen kann, da die Fettsäuren ja immer essentiell bleiben und dies nicht nur zeitweise sind. Beginnt man ganz neu mit der Einnahme, so kann sich bei chronischen Erkrankungen eine Wirkung auch erst im dritten Einnahmemonat zeigen. Bei akuten Problemen, wie z. B. Hautausschlägen, kann sich eine Wirkung jedoch schon nach drei bis fünf Tagen bemerkbar machen.

 

Nahezu überall im Körper sind die wertvollen Fettsäuren vonnöten:

  • für die Produktion von Hormonen
  • für die Eiweißsynthese
  • für den Zellstoffwechsel
  • für die Versorgung der Gelenke mit Schmierstoff
  • für die Vermeidung von Entzündungen
  • für die Feuchtigkeit und Spannkraft von Haut und Haaren
  • für die Bildung der körpereigenen Abwehrzellen
  • für den Schutz vor Infektionskrankheiten

 

Studien belegen eine Senkung des Herzinfarkt-Risikos um 30 bis 50 Prozent, wenn der Körper ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren versorgt ist. Eine in Shanghai durchgeführte Studie mit 18.000 Probanden ergab sogar eine Quote von 70 Prozent Risikoreduktion. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch die Zellalterung können im Laufe des Lebens zu einem Gedächtnisverlust bis hin zu Demenz führen. Hier können Omega-3-Fettsäuren nicht nur durch ihre positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System helfen. Sie schützen auch die Erbinformationen in den Zellen.

 

Forscher aus Griechenland und den USA zeigten, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren den Erblindungsprozess bei einer trockenen Makuladegeneration nicht nur stoppen kann. Die Sehfähigkeiten der fünfundzwanzig Studienteilnehmer verbesserten sich unter der Supplementierung sogar wieder.

 

Es zeigt sich also, dass eine dauerhafte Einnahme von Omega-3-Fettsäuren für den gesunden und ganz besonders für einen erkrankten Menschen wichtig ist. Wenn Sie wissen wollen wie viel Omega 3 Sie in Ihrer jetzigen Situation benötigen und wo hochwertige Produkte erhältlich sind, können Sie sich gerne an mich wenden.

 

 

Quelle: Auszüge „Zentrum der Gesundheit“




Nüsse

natürliche Unterstützung in der Winterzeit

 

    

 



Nüsse sind eine Wohltat für Ihr Herz und Ihre Blutgefäße. Bereits mehrere Portionen Nüsse in der Woche bieten Ihnen einen Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Der regelmäßige Verzehr von Nüssen kann aber auch Ihr Risiko für Diabetes und nachweislich sogar das für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren. Genauso schützen Nüsse auch die Prostata sowie den Darm vor Krebs, insbesondere den Dickdarm. Es lohnt sich also wirklich, immer ein Tütchen Nüsse bei der Hand zu haben.

Botanisch gesehen sind Nüsse Früchte und gehören zum Schalenobst. Ihre Inhaltsstoffe unterscheiden sich allerdings wesentlich von denen anderer Obstfamilien.

So enthalten Nüsse im Gegensatz zu den meisten Früchten nur sehr wenig Wasser, dafür aber reichlich Fett, Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Nüsse sind daher eine hochkonzentrierte Nahrung mit extrem hoher Nährstoffdichte. Das bedeutet, man muss von Nüssen nicht sehr viel essen, um satt zu werden. Gleichzeitig tragen bereits kleine Nussmengen enorm zur Deckung des täglichen Nährstoff- und Vitalstoffbedarfs bei. Trotz Ihres meist hohen Fettgehaltes unterstützen Sie den Fettstoffwechsel und das Abnehmen.

 

Mandeln sind viel mehr als ein gelegentlicher Snack oder eine weihnachtliche Backzutat. Hier handelt es sich jedoch um keine Nuss, sondern um einen Kern. Abgesehen von dem hochkarätigen Nähr- und Vitalstoffspektrum, wirkt sich der regelmäßige Verzehr von Mandeln äußerst positiv auf unsere Gesundheit aus. Wenn wir täglich nur 60 Gramm Mandeln (oder Mandelpüree) verzehren, dann schützt dies laut aktuellen Studien bereits vor Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einem hohen Cholesterinspiegel und führt möglicherweise zu einer Verbesserung der Knochendichte – und zwar ohne dabei zu einer Gewichtszunahme zu führen!

           

  • sie enthalten viel Magnesium, Kalzium, Kupfer, Vitamin E, Vitamin B1 und B2
  • ebenso ungesättigte Fettsäuren
  • sie schützen vor Diabetes
  • senken Cholesterin
  • stärken die Knochen
  • unterstützen die Gewichtsabnahme
  • wirken blutdrucksenkend, blutverdünnend
  • sind basisch

 

Wer täglich knapp 60 Gramm Haselnüsse verspeist, kann schon allein damit seine Vitalstoffversorgung ganz deutlich verbessern.

 

  • sie sind besonders reich an Kupfer und Mangan
  • enthalten auch Magnesium und Vitamin E
  • senken Cholesterin und Blutzucker

 

Walnüsse sind für viele gesundheitliche Eigenschaften bekannt.

 

  • sie enthalten viel Zink
  • haben ein gutes Omega-Verhältnis
  • verhindern Brust- und Darmkrebs
  • beugen Alzheimer vor
  • sind gut für die Blutgefäße

 

Cashewkerne sind äußerst vitalstoffreiche und wohlschmeckende Kerne, also ebenfalls keine Nüsse. Mit fast 20 Prozent Eiweiß zählen sie zu den sehr hochwertigen pflanzlichen Proteinquellen.

 

  • sie haben einen hohen Tryptophangehalt  (für die Herstellung von Serotonin > Glückshormon)
  • weniger Kalorien als Hasel- und Walnüsse
  • unterstützen die Gewichtsabnahme
  • senken Cholesterin
  • schützen das Herz
  • enthalten viele B-Vitamine (1,2,5,6), außerdem Vitamin E und K
  • sie sind reich an Magnesium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Eisen, Zink

Erdnüsse sind sehr gesund -  ein regelrechtes Superfood. Es handelt sich hierbei auch um keine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Die kleinen Kraftpakete sind eine prima Eiweißquelle und versorgen uns mit wertvollen Vitalstoffen. Allerdings sollten sie dann auch ungesalzen und nicht in Fett geröstet sein. Kaum zu glauben, aber auch die Erdnussbutter kann gesund sein. (hochwertige Qualität ohne gehärtete Fette)

 

  • sie senken Cholesterin und Blutdruck
  • sind gut für die Blutgefäße
  • unterstützen den Schlaf
  • sie enthalten B-Vitamine, Vitamin E, Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor

 

Die Kokosnuss und ihr Kokosöl sind überaus gesund.

 

  • beides regt den Stoffwechsel an - hilft beim Abnehmen
  • wirken gegen Bakterien und Pilze
  • ebenso gegen Krebs und Demenz
  • sind neutral bei Cholesterin
  • sie enthalten B-Vitamine, Vitamin E, Kalium, Phosphor, Eisen, Zink, Mangan

 

Beim Kauf beachten:

 

Greifen Sie wenn möglich zu heimischen Produkten. Nüsse aus Spanien, Italien und Amerika

sind für besseres Aussehen oder zum leichteren Öffnen der Schalen oft gebleicht oder begast.

Sie sollten keine Nüsse essen, die Schimmelpilze enthalten. Diese sind sehr giftig und auch durch Hitze nicht abzutöten.

Benötigen Sie gemahlene Nüsse, sollten Sie diese möglichst frisch selbst mahlen. Wärme, Licht und Feuchtigkeit lassen sie schneller verderben und ranzig werden. Sie sind dann in  gut verschließbaren Behältern dunkel und kühl aufzubewahren.

Überprüfen Sie beim Kauf, ob die Nüsse in der Schale klappern. Dann sind sie alt und nicht mehr für den Verzehr geeignet.

 

Täglicher Verzehr:

 

Zwischen 30 - 100 g Nüsse können Sie täglich problemlos essen. Sollten Sie Nüsse schlecht vertragen oder allergisch darauf reagieren, dann weichen Sie diese über Nacht ein. Es entsteht ein Keimprozess, der die Nüsse basisch macht. Auch eventuell darin enthaltene Antinährstoffe werden dadurch stark reduziert.

 

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich gerne an mich wenden.


Quellen: Auszüge von „Zentrum der Gesundheit“




Die Kraft der Zimmerpflanzen

stille Helfer





Sie spenden uns Sauerstoff, reinigen die Luft von Toxinen und wirken anregend oder beruhigend.

Die Wände und geschlossene Fenster behindern den Luftaustausch. Dadurch kann sich die Luft in den Zimmern  mit einer  Vielzahl von Schadstoffen anreichern, die z.B. aus Baustoffen, Textilien, Farben, Lacken, Reinigungsmitteln, Gasherden, Teppichen, Zigarettenrauch, Haushaltchemikalien, Möbeln, Kaminen usw. ausgasen. Eine kombinierte Wirkung kann Symptome wie Allergien, Brennen der Augen und Schleimhäute, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Hypersensibilität auslösen.

Auch der täglich anfallende Hausstaub ist in der Lage, unsere Gesundheit negativ zu beeinflussen. Zum einen ist es möglich, dass sich an ihn schädliche Substanzen wie Kohlenwasserstoffe und Schwefelverbindungen anheften, die Auslöser für Bronchitis, Asthma, Emphyseme oder sogar Lungenkrebs sein können. Auch befinden sich eventuell im Hausstaub Blei, Vanadium, Beryllium, Quecksilber und weitere für uns giftige Stoffe.

Die Ursache für den Hausstaub sind wir selbst, da 80 % davon aus abgestorbenen Hautzellen besteht. Regelmäßiges Reinigen und Lüften ist hier hilfreich. Die Luft von draußen ist immer noch geringer mit Feinstaub belastet, auch wenn 10 % davon durch Reifenabrieb, Verbrennungsabgasen sowie industriellen und landwirtschaftlichen Produktionsprozessen entstehen. Der Rest hat einen natürlichen Ursprung (Vulkane, Waldbrände usw.).

Die Hauptquelle schlechter Luft ist Tabakrauch und besonders gefährlich für Kleinkinder.

In Wohn- und Arbeitsräumen bildet sich in elektrischen Geräten wie Drucker oder Fotokopierer schädliches Ozon, das im Sommer dann auch durch die angereicherte Außenluft zu uns in die Räume kommt. Durch eine Kombination mit anderen Stoffen reizt das die Atemwege und schädigt die Lungen

Schlechte Gerüche verunsichern die Bewohner und können indirekt Krankheiten auslösen. Ein muffiger Geruch deutet eventuell auf Pilzbefall hin und sollte sofort von einem Fachmann überprüft werden.

Die Natur zeigt uns eine Lösung für das Problem „Schadstoffe in der Raumluft“: Zimmerpflanzen. Besonders tropische Pflanzen waren bei vielen Tests sehr effektiv (Drachenbaumpflanze, Scheidenblatt oder Einblatt)

                                                                         

Sehr wichtig sind sie in der Nähe von Computeranlagen und im Schlafzimmer. Gerade nachts ist der Sauerstoffaustausch intensiv. Allerdings sollte man darauf achten, dass Pflanzen nicht mit Chemieeinsatz aufgezogen bzw. mit Chemikalien behandelt worden sind.

Natürlich gibt es auch Pflanzen, die sich nicht für Wohnräume eignen, wie z.B. Nachtschattengewächse, Gundermann, Oleander, Rhododendron, Sagopalmfarn, Liguster, Efeu, Fingerhut, Platterbse, Chrysanthemen, Strahlenaralie und Immergrün. Diese Sorten enthalten Giftstoffe und sollten besonders von Kindern ferngehalten werden.

Pflanzen bitte immer nach den Lichtverhältnissen, der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur auswählen. Auch haben sie spezielle energetische Auswirkungen, die zu berücksichtigen sind (Feng Shui). Eine Azalee zum Beispiel ist belebend und dem Feuerelement zugeordnet. Sie sollte nicht ins Schlafzimmer, sondern eher in den Wohn- oder Arbeitsbereich.


Weitere Beispiele:

Eingangsbereich:                   Gummibaum, Bogenhanf, Schwertfarn

Küche:                                   Birkenfeige, Yucca, Flamingo-Blume, Grünlilie (Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch abwischen)

Wohnzimmer:                        Philodendron, Einblatt, Grünlilie

in der Nähe der Heizung:      Amaryllis, Zyperngras, Gummibaum

Arbeitsplatz:                         Aloe (Elektrosmog)

Schlafzimmer:                       Usambaraveilchen

Badezimmer:                         Frauenhaarfarn, Zimmerbambus, Kokospalme

 

Wenn Sie an Ihren Pflanzen lange Freude haben wollen, informieren Sie sich vorher genau, welche Anforderungen sie an ihren Lebensraum haben und ob diese in Ihren Räumen auch erfüllt werden können. Die Farbe Grün ist ebenfalls gut für unsere Augen und das Wohlbefinden.

 

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Körper bereits durch Schadstoffe belastet ist, empfehle ich Ihnen eine Messung mit dem Quantenresonanz-Gerät. Bei Bedarf unterstützte ich Sie auch in einem Ausleitungsprozess auf natürlicher Basis. Sprechen Sie mich einfach an.

 

 

Quelle: Auszug aus Raum & Zeit Nr. 214 Dipl. Phys. Detlef Scholz




 Jod   

ein lebenswichtiges Spurenelement 






Es ist lebenswichtig, wird von jeder Zelle im Körper in kleinen Mengen benötigt und kann von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden. Da seine Dämpfe durch Erhitzen violett werden, kam es zu seinem Namen (altgriechisch „ioeides“).

Jod-Mangel ist bei uns weit verbreitet und kann nach neuesten Erkenntnissen ein erhöhtes Risiko sein,  z.B. für


  • Brust-, Gebärmutter-, Eierstock- und Prostata-Krebs
  • Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenentzündung)
  • Multiple Sklerose, Parkinson
  • unerfüllter Kinderwunsch, Zyklusstörungen
  • depressive Verstimmungen, Haarausfall

 

Es ist fälschlicherweise das am meisten missverstandene und gefürchtete chemische Element von allen.

Wir nehmen es über die Luft, die Haut, den Mund und den Magen-Darmtrakt auf. In der Natur enthält der Ozean den höchsten Anteil an Jod. Diese hohe Anreicherung haben auch die darin enthaltenen Meeresorganismen, wie z.B. Seetang, Muscheln oder Meeresfische. Allerdings sollte hiervon nur ab und zu gegessen werden, da eine hohe Belastung durch Umweltgifte und Schwermetalle vorliegt. Geringe Mengen finden wir auch im Eigelb, tierischen Fetten, Käse, Butter, Ananas, Artischocken, Spargel, Karotten, Brokkoli und dunkelgrünem Gemüse.

Einige Gemüse, wie Kohl und Spinat können die Jodaufnahme auch blockieren.

 

Jodiertes Salz reicht nicht aus, um den täglichen Bedarf zu decken, zumal sich Jod bei Wärme und Wasserdampf verflüchtigt und nicht mehr im Salz vorhanden ist.

 

Ein wichtiger Grund für Jodmangel liegt in den Verfahren der Landwirtschaft. Durch Überdüngung und Monokulturen wird das Gleichgewicht der Stoffe zueinander zerstört. Umweltverschmutzung und Schwermetalle (Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium) führen zu einem erhöhten Jodbedarf und so zum Mangel in der Körperzelle.

 

Um in die Zelle zu gelangen benutzt Jod gemeinsam mit anderen Elementen (Halogene) eine spezielle „Pforte“. Dadurch entsteht eine Konkurrenz für die Aufnahme. Negative Elemente können die Jodaufnahme blockieren. Es muss also ein Überschuss an Jod vorhanden sein, um genug Jod in die Zelle zu bringen.

Konkurrenten für den Einlass in die Zelle sind z.B.:

 

Brom

- als hochgiftiges Pestizid

- als Emulgator in Sport- und Erfrischungsgetränken (Zitrone), Brot, Keksen, Tiefkühlkost,

   Backmischungen

- in Medikamenten: Schmerz-, Beruhigungs-, Schlafmittel und Antihistaminika

- als Flammschutzmittel: Textilien, Teppiche, Matratzen, Autos, Elektronik

- in der Schädlingsbekämpfung


Chlorid

- Aufnahme hauptsächlich durch Kochsalz (Natriumchlorid) in meist zu großen Mengen

- die Werte erhöhen sich auch durch Stress, Diabetes mellitus, Autoimmunerkrankungen,

   Nierenerkrankungen, dauerhaftem Durchfall

 

Fluor

- sehr giftig und ätzend

- in Zahncreme, Trinkwasser, einigen Speisesalzen

 

Astat

- sehr seltenes Element

- bei Bestrahlungen von Tumoren, radioaktive Substanz in der Schilddrüsendiagnostik

 

Auch Thiocyanate im Zigarettenrauch und eine Östrogendominanz (Beginn der Pubertät, Schwangerschaft, Anti-Baby-Pille) können den Jodhaushalt beeinträchtigen.

 

Jod wird benötigt:

 

  • für die Bildung der Schilddrüsen-Hormone
  • entgiftet - freie Radikale können abgebaut und unschädlich gemacht werden
  • hilfreich gegen Mastopathie (Veränderung des Drüsengewebes in der Brust - speziell in Schwangerschaft, Stillzeit)
  • senkt Brustkrebsrisiko
  • wirkt gegen Viren, Bakterien, Parasiten

 

Anzeichen für Jodmangel können sein:

 

  • Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Depressionen
  • trockene, schuppige Haut
  • Verdauungsstörungen
  • geringe Abwehrkräfte

 

Wie kann Jodmangel festgestellt werden?

 

Leider gibt es hier im medizinischen Bereich keine einwandfreie Diagnostik und bei Tests mit hochdosiertem Jod sind Kontraindikationen zu berücksichtigen z.B.:

 

- akute Schilddrüsenerkrankungen, Schub bei Hashimoto-Thyreoiditis, heiße Knoten

- Schwangerschaft

- Nierenerkrankungen

 

Wenn Sie Ihren Jod-Bedarf mit ganzheitlichen Methoden testen oder ausgleichen wollen, bin ich Ihnen gerne behilflich.

 

Auszug aus der Zeitschrift „Raum & Zeit“ - Autor Lothar Ursinus



Schlaf        

das unterschätzte Lebenselixier

 





In der Zeit der Industrialisierung versuchte man alles, um die Nachtruhe zu verkürzen. Schlaf ist für viele verlorene Zeit.

 

Heute leben wir in einer lärm-, licht- und strahlenverseuchten Umgebung. Dazu kommt die Geschwindigkeit des modernen Lebens mit seinem Konsum- und Optimierungsdruck. Die technische Entwicklung ist dem Anpassungsvermögen von Körper und Seele weit voraus. Sie nimmt uns die ersehnte Nachtruhe, die ca. acht Stunden betragen sollte. Ab und zu einmal aufzuwachen ist jedoch völlig normal und bleibt meist unbemerkt.

 

Die Sonne mit Ihrem Licht gibt uns einen 24-Stunden-Rhythmus vor. Durch Kunstbeleuchtung, Fernseh-, Handy- und Computer-LED-Displays haben wir heute ein Lichtspektrum mit hohem Blauanteil. Dieser hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Ein abgedunkelter Schlafraum ist deshalb empfehlenswert. Unsere „Körperuhr“ befindet sich im Gehirn in einem Nervenknoten. Durch Stress, Umweltreize, chemisch-technische Eingriffe gerät dieses System aus dem Lot.

 

Nichts, abgesehen von genug Wasser und Nahrung, ist wichtiger für das Überleben und als Schutz vor Krankheiten oder geistigem Abbau als Schlaf. Während des Schlafs kann sich der Körper bis auf Zellebene scannen und Schäden reparieren. Das Herz scheint unter Schlafmangel am stärksten zu leiden. Selbst geringer Schlafmangel über Jahre hinweg kann chronische Entzündungen im Arterienbereich entstehen lassen, die sich über den ganzen Körper ausbreiten können.

Medikamente, wie z.B. Aspirin, Beta-Blocker und NSAR Antirheumatika, hemmen die Ausschüttung von Melatonin.

 

Stress und Alltagsbelastungen stören die Tiefschlafphasen, in denen Wachstumshormone erzeugt werden, die vorzeitiges Altern verhindern, Muskeln erhalten und uns besser aussehen lassen. Das Gewebe erschlafft und Fettpolster entstehen. Bei einem Nachtschlaf von 6,5 Stunden steigt das Risiko für Diabetes Typ 2, durch den Bedarf an Kohlenhydraten, Zucker und Salz. Kurzschläfer trinken meist zu wenig Wasser, dafür aber Soft-Drinks und Alkohol. 

 

Gesunder, ausreichender Schlaf wirkt sich auf Konzentration und Gedächtnisleistung positiv aus. Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz werden nicht gefördert.

 

Schlafstörungen zeigen an, dass im „System“ etwas nicht stimmt und wir im Leben etwas ändern sollten.


Oft sind sie Vorboten einer Depression, können aber auch die Folge psychischer Belastung, Trauer, Sorgen und Verlust sein.

Schlaf kann man nicht erzwingen. Er entsteht nur durch Loslassen und den richtigen Anreiz.

 

Halten die Schlafstörungen länger als ein paar Wochen an, sollten körperliche Gründe ausgeschlossen werden. Restless-Legs-Syndrom, Schlafapnoe (Atemaussetzer) und Schilddrüsenstörungen können hier eine Rolle spielen.

 

Chemische Substanzen sind nach Möglichkeit nur kurzfristig einzusetzen, da sie oft massive Nebenwirkungen haben.

 

Hier ein paar Tipps für eine bessere Schlafkultur:

 

  • gleiche Schlaf- und Aufstehzeiten einhalten
  • anstrengenden Sport am Abend und schweres Essen nach 18 Uhr vermeiden
  • tagsüber Spaziergänge in der Natur mit viel Sonnenlicht
  • im Winter mit Tageslichtlampen das Sonnenlicht ergänzen
  • nicht grübeln
  • Sorgen in ein Tagebuch schreiben (von der Seele schreiben)
  • nicht unter Druck setzen > der Körper holt sich was er benötigt
  • wenn Sie nicht einschlafen können > aufstehen und lesen oder etwas schreiben
  • Handy, Laptop und Tablet möglichst ausschalten und aus dem Schlafzimmer entfernen

 

Die Naturheilkunde bietet eine große Auswahl an Unterstützung. Sprechen Sie mich einfach an.

 

Auszug aus der Zeitschrift „Raum & Zeit“ Ausgabe Februar 2018



Cholesterin                  

- eine Medizin unseres Körpers




Cholesterin ist ein Steroid, wie auch die Gallensäure, verschiedene Hormone und das Vitamin D.

Es wird in allen Regionen des Körpers benötigt und befindet sich gespeichert in Depots der Haut, des Fettgewebes, der Leber, dem Darm, der Skelettmuskulatur, den Blutgefäßwänden und dem Gehirn.

 

Hauptsächlich wird es in der Leber hergestellt und durch die Nahrungsaufnahme ergänzt. Der Körper bekommt genau die Menge, die er benötigt und innerhalb von 24 Stunden erfolgt eine Anpassung. Die täglich über den Darm ausgeschiedene Menge muss kontinuierlich ersetzt werden, um gesund zu bleiben.

 

LDL   und   HDL   -   es gibt nur ein Cholesterin

 

Der Unterschied ergibt sich hier lediglich durch die Eiweiße, die das Cholesterin transportieren.

Das HDL-Protein bindet das Nahrungs-Cholesterin im Darm und transportiert es zur Leber, ebenso wie das Cholesterin, das von Körperzellen ausgestoßen wird. 80 % davon werden zur Produktion der Gallensäure verwendet und der Rest ausgeschieden.

 

Das LDL-Protein transportiert Cholesterin aus der Leber zu den Körperzellen. Es wird von allen Zellen benötigt, ist lebensnotwendig und für vieles eine Grundsubstanz, z.B.

 

Sexualhormone

- für die Entwicklung der Sexualorgane, Potenz, Fruchtbarkeit

- regen Stoffwechsel an

- helfen beim Muskelaufbau

- fördern Leistungsfähigkeit

- sind am Knochenstoffwechsel beteiligt (besonders Östrogen)

- erhöhen Calcium-Aufnahme im Darm und vermehren die Einlagerung in die Knochen

  > Osteoporose-Prophylaxe

 

Vitamin D

- sorgt für höhere Calcium-Aufnahme im Darm > vermehrte Einlagerung in die Knochen

- reduziert Calcium-Ausscheidung über die Nieren

- ist an tausenden von Regulierungsvorgängen in den Körperzellen beteiligt

 

Mineralhaushalt

- das LDL-Protein hat große Bedeutung für den Mineralhaushalt

- reguliert Natrium-Rückresorption und Kaliumausscheidung (Wasserhaushalt)

- hat dadurch Einfluss auf den Blutdruck

 

Gallensäuren

- aus in der Leber produziertem Cholesterin

- sind im wesentlichen Bestandteil der Fettverdauung

- emulgieren Fett (Vergrößerung der Fettoberfläche für bessere Verwertung)

- leiten Fettverdauung ein

- ca. 90 % davon werden im Dünn-Darm wieder ins Blut gegeben, gehen zur Leber zurück

- 10 % werden über den Dickdarm ausgeschieden > verdauungsfördernd

 

Zellschutz

- das LDL-Protein ist Lebenselixier für alle Zellen

- in den Mitochondrien zur Energiegewinnung

- stabilisiert Zellmembranen, verdickt sie zum Schutz

- stärkt Widerstandskraft der Zellen

 

Cortisol

- ist ein Stresshormon

- sehr eng verwandt mit Cortison

- wird in Nebennierenrinde produziert > Blutzucker-Regulierer

- reguliert immunologische Reaktionen und Entzündungen
- aktiviert den Energiehaushalt

- regt den Abbau von Fett an


Ursachen für eine Erhöhung des Cholesterins aus ganzheitlicher Sicht:

 

Ernährung

            - sie kann das Cholesterin kurzfristig um 5 - 15 % beeinflussen.

 

Stress, verursacht durch

- körperliche Belastung

- Verletzungen, offene Wunden, Verbrennungen

- chronische Erkrankungen

- Leistungsdruck, Beziehungskrisen, Verlustängste, Mobbing

- chronische Entzündungen > oft unerkannt, da ohne große Beschwerden oder Schmerzen

      - Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und -Allergien

      - allgemeine Verschlackung durch falsche Ernährung: Überschüssige Eiweiße, Säuren, Fette

 

Alle nachfolgend genannten Substanzen werden in den Zellen abgelagert und beeinträchtigen den Stoffwechsel:

      - Pestizide, Fungizide, Herbizide > nachweislich im Bindegewebe zu finden

      - Giftstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe

 

Ursachen für eine Erhöhung aus Sicht der Medizin:

 

Die Medizin sucht nach Erklärungen, da Ernährung nicht wirklich zählt. Mediziner vermuten als Ursache:

 

Diabetes mellitus, Nierenversagen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Lebererkrankungen,

Gallenabfluss-Störungen, Medikamente

 

Doch was ist, wenn der Spiegel erhöht ist und diese Krankheiten nicht feststellbar sind? Dann steht die Schulmedizin vor einem Rätsel. Sie deutet die Erhöhung als Symptom für Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt.

Der durchschnittliche Wert des Cholesterins liegt in der Bevölkerung momentan bei 220 mg/dl. Der Grenzwert ist zurzeit auf 200 mg/dl festgelegt und wird seit Jahren immer weiter nach unten korrigiert.

Ein Großteil von uns wäre also herzinfarktgefährdet. Das nun in der Regel verordnete Medikament (ein Lipit-Senker) soll dann ein Leben lang eingenommen werden. „Sortis“ wird weltweit von allen Medikamenten am häufigsten verordnet.

 

Nebenwirkungen:

- Muskelschmerzen, Hautausschläge

- Verdauungsbeschwerden, Leberstörungen

- Kopfschmerzen, Müdigkeit, Impotenz

 

Der körpereigene Schutz entfällt

- die Selbstheilung wird außer Kraft gesetzt

- es ist weniger Cortisol vorhanden = weniger Energie

- es entstehen immunologische Überreaktionen > Autoimmunprozesse

- chronische Krankheiten sind schnell möglich

 

Die Nebenwirkung „Krankheit“ taucht oft erst nach Jahren der Einnahme auf und es wird hier medizinisch keine Verbindung gesehen.

 

Arteriosklerose

 

Früher wurde angenommen, dass sie durch einen hohen Cholesterinspiegel entsteht, ebenso wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Fettablagerungen an den Blutgefäßwänden. Heute weiß man, dass

Fettablagerungen nur 5 % davon ausmachen und nur 2 % davon aus Cholesterin sind.

Wissenschaftler sind sich einig: Diese Annahme ist veraltet.

 

Wie hoch darf der Wert sein?

 

Viele führende Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Höhe irrelevant ist. Erst ab 400 mg/dl würde es bedenklich werden. Ein leicht erhöhter Wert könnte sogar förderlich für die Lebenskraft sein.

Die Natur erhöht den Spiegel nur im Notfall sehr. Dann sollte die Ursache jedoch schnell behoben werden.

 

Die Frage ist: Warum benötigt der Körper mehr Energie?!

 

Sinnvoll sind Therapien, die Energie und Sauerstoff zuführen. Wenn der Stress fällt, fällt auch der Cholesterinspiegel (Entspannungsübungen, Spaziergänge, Atemübungen, Massagen, Meditation, Entschlackung, Ernährungsumstellung auf gesündere Kost - möglichst alles vermeiden, das den Körper stresst).

 

Die Cholesterin-Werte steigen bis zum 65. Lebensjahr kontinuierlich an, danach fallen sie langsam wieder.

 

Quelle: Auszug aus dem Buch „Gesunde Krankheiten“ von Benno Werner




Vitamin K                             

das vergessene Vitamin

 




Leider hat sich der Anbau unserer Lebensmittel verändert. Das früher überall vorhandene Vitamin K ist heute kaum noch zu finden und in der Bevölkerung herrrscht meist ein starker Mangel.


Vitamin K bewirkt, dass Kalzium in die Knochen und Zähne eingelagert wird, anstatt zum Beispiel in Gefäßen, Gelenken oder Nieren - verhindert also Kalziummangel in den Knochen und beugt gleichzeitig Gelenk- und Arterienverkalkung vor.

 

Zusammen mit Vitamin D3, das für die Kalziumaufnahme des Körpers benötigt wird, wirkt es im Knochenstoffwechsel. Nur wenn Vitamin K2 ausreichend vorhanden ist, gelangt das Kalzium an die gewünschte Stelle.

 

Zusammen mit Proteinen, Magnesium, Kalzium, Silizium und Vitamin D3 beeinflusst es die Knochenbildung, festigt die Knochen und beugt Osteoporose vor.

Vitamin K2 ist beteiligt am Knochenumbau und  der Reparatur von Verletzungen an Knochen. Durch die Vermeidung von Kalziumeinlagerungen an falschen Stellen beugt es Demenz, Arteriosklerose, Schlaganfall, Thrombosen, Herzinfarkt,  Venenproblemen, Gallen- oder Nierensteinen und Gelenkbeschwerden vor.

Vitamin K2 hat auch große Bedeutung bei Erkrankungen, die prinzipiell mit Kalkablagerungen zusammenhängen. Dazu gehören auch Krebserkrankungen, Eierstockzysten und die Makuladegeneration.

Beim Wachstum von Kindern und Jugendlichen spielt es ebenfalls eine wichtige Rolle.

Vitamin K2 verbessert zusätzlich die Produktion und Aufnahme von Insulin, beugt Gefäßschädigung bei Diabetes vor, verzögert die Hautalterung, fördert die Fruchtbarkeit und verhindert das Eindringen von Aluminium ins Gehirn.

 

Für die Aufnahme des Vitamin K2 ist eine gesunde Darmflora nötig. Bei Einnahme von Medikamenten kann sich die Aufnahme über den Darm stark verringern, wie zum Beispiel bei Blutverdünnern, Diabetes-Medikamenten und Schmerzmitteln. Auch Antibiotika zerstören die Darmflora und führen zu einem K2-Mangel, ebenso wie eine Magen-Darm-Erkrankung.

 

Das Verhältnis von D3 und K2 muss ausgewogen sein, sonst kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Herzinfarkt ansteigen.

 

Auch die Dosierung ist wichtig. Möchten Sie mehr über die Einnahmemenge oder K2 im Allgemeinen wissen? Dann sprechen Sie mich einfach an.

 

Quellen: Auszüge aus dem Bericht von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger, Mogersdorf, Österreich, erschienen in der „Raum & Zeit“ Dezember 2017